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Förderung des Fischereiwesens aus der Fischereiabgabe

Beitrag zur Erhaltung und Entwicklung des Fischereiwesens in Brandenburg

Richtlinie des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft über die Gewährung von Zuwendungen aus der Fischereiabgabe vom 19. Dezember 2017 (Amtsblatt für Brandenburg – Nr. 8 vom 28. Februar 2018)

Wer kann gefördert werden?

Natürliche Personen, Personengesellschaften und juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts.

Welche Voraussetzungen sind erforderlich?

Es muss eine formgebundene Antragstellung mit Kosten- und Finanzierungsplan erfolgen. Das Vorhaben muss dem fischereilichen Interesse dienen.

Was wird gefördert?

Insbesondere Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung der Lebensgrundlagen der Fische, Untersuchungen der Lebens- und Umweltbedingungen der Fische sowie der Möglichkeiten zur Verhütung und Verhinderung von Fischkrankheiten, Muster- und Lehrbetriebe der Fischerei sowie sonstige Maßnahmen und Einrichtungen zur Information und zur Aus- und Fortbildung.

Welche Einschränkungen gibt es?

Soweit nicht durch das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg zugelassen, ist ein vorfristiger Maßnahmebeginn förderschädlich.

Die Bagatellgrenze für die Förderhöhe beträgt 250 €.

Was bekommt der Antragsteller ?

Die Förderhöhe beträgt bis zu 90 v.H. der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Wo ist der Antrag einzureichen?

Anträge sind schriftlich an das Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) zu stellen.


Kontakt

Referat 35 -
Oberste Fischereibehörde
Ute Schmiedel
E-Mail an Ute Schmiedel

Tel.: 0331-866-7652
Fax: 0331-866-7603