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Anpassung an die Folgen des Klimawandels - Förderung

Das Bundesumweltministerium unterstützt finanziell Maßnahmen/ Initiativen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels.
Gegenstand dieser Förderung sind Vorhaben zur Bewusstseinsbildung, zu Dialog- und Beteiligungsprozessen sowie zur Vernetzung und Kooperation verschiedener regionaler und lokaler Akteure.

Förderfähige Maßnahmen sind:

  • Anpassungskonzepten für Unternehmen,
  • Entwicklung von Bildungsmodulen zu Klimawandel und Klimaanpassung,
  • Kommunale Leuchtturmvorhaben sowie Aufbau von lokalen und regionalen Kooperationen.

Es wird in diesem Förderprogramm ein nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Das Antrags- und Förderverfahren ist zweistufig. Projektideen können ab dem 1. August bis zum 31. Oktober 2018 wieder beim Projektträger Jülich eingereicht werden. Ausführliche Informationen zu diesem Förderprogramm des Bundesumweltministeriums sowie zum Antragsverfahren sind veröffentlicht auf

https://www.bmu.de/pressemitteilung/bmu-foerdert-kreative-projekte-zur-bewaeltigung-der-folgen-des-klimawandels/ bzw. auf www.ptj.de/folgen-klimawandel


Das Land Brandenburg fördert mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss drei Ansätze zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels über das Programm „RENplus 2014-2020“.

Förderfähige Maßnahmen sind ausschließlich für juristische Personen des öffentlichen Rechts:

  • Informations- und Kommunikationsmaßnahme,
  • Einstiegsberatung zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels für Kommunen,
  • Kommunale/regionale Klimaschutzkonzepte sowie Konzepte zum Umgang mit den Folgen des Klimawandels.

Das Antrags- und Förderverfahren ist einstufig und erfolgt über die InvestitionsBank des Landes Brandenburg. Weitergehende Informationen zum Förderprogramm „RENplus 2014-2020“ sind zu finden auf
https://ilb.de/de/infrastruktur/zuschuesse/renplus-2014-2020/.

Letzte Aktualisierung: 22.06.2018

Übersicht


Kontakt:

MLUL, Abteilung Umwelt,
Klimaschutz, Nachhaltigkeit
Referat 53
Kerstin Ochmann
Tel.: 0331/ 866 -7353
Fax: 0331/ 866 -7241
E-Mail an: Kerstin Ochmann