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09.04.201810. Brandenburger Konzertfrühling: Liebeslieder überall

Potsdam – Die Ranger der Naturwacht Brandenburg laden im April und Mai zum Konzert zahlreicher stimmgewaltiger Frühlingsboten. Mehr als 20 RangerTouren bieten die Naturwächter zur zehnten Ausgabe des Brandenburger Konzertfrühlings an.

Wenn die Natur aus der Winterruhe erwacht, drängen allerorts liebestolle Sänger auf die Bühnen. Die Luft ist erfüllt vom Gesang der Vögel. In den Gewässern machen Kröten und Frösche dicke Backen, um das schöne Geschlecht zu beeindrucken.

Auf Exkursionen zu Brandenburgs Naturschauplätzen stellen Ranger die quirligen Sänger und Rufer genauer vor. Die Teilnehmer lernen, verschiedene Vogelstimmen sowie die Rufe von Rotbauchunke, Laubfrosch und Moorfrosch zu unterscheiden. Ein eindrückliches Schauspiel bieten auch Zugvögel, die aus ihren Winterquartieren zurückkommen und ihre Brutreviere lautstark markieren.

Für die Teilnahme empfehlen sich bequeme und der Witterung entsprechende Kleidung sowie festes Schuhwerk. Auch Fernglas oder Spektiv sind wertvolle Begleiter. So nicht anders angegeben, sind die Führungen kostenfrei. Nähere Details finden sich im Veranstaltungsflyer.

Hintergrund

Die Ranger der Naturwacht Brandenburg arbeiten seit 27 Jahren in 15 Großschutzgebieten erfolgreich als Mittler zwischen Mensch und Natur. Auf rund 9.000 Quadratkilometern – einem Drittel der Landesfläche – erfassen sie Daten zu Tier- und Pflanzenbeständen, Grundwasserspiegeln sowie zur Qualität von Gewässern. Zudem setzen sie zahlreiche Naturschutzmaßnahmen um und kontrollieren deren Erfolg.

Die 92 Ranger in Brandenburg sind wichtige Ansprechpartner für Anwohner und Touristen in den Nationalen Naturlandschaften – einem Nationalpark, drei Biosphärenreservaten und elf Naturparken. Sie begleiten jährlich rund 13.000 Gäste auf mehr als 650 geführten Touren. Weitere Informationen unter: www.naturschutzfonds.de

Rückfragen und Bildmaterial über:
Johannes Müller,
Telefon: 0331 / 97 16 48 10
johannes.mueller@naturwacht.de

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MLUL, Referat MB 2
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
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Dr. Jens-Uwe Schade
Pressesprecher
Tel.: 0331/ 866 -7016
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