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IMPEL - Implementation and Enforcement of Environmental Law
(Europäisches Netzwerk für die Anwendung und Durchsetzung des Umweltrechts)

Bis Anfang der 1990er Jahre traten in der EU verschiedene Umweltgesetze in Kraft. Die Umweltqualität verbesserte sich dadurch leider nicht wesentlich. Die Überwachungs- und Regelungssysteme hatten Schwachstellen bei der Durchsetzung der Umweltgesetze.

Deshalb wurde IMPEL im Jahre 1992 als ein Netzwerk aus Vertretern der nationalen Umweltbehörden gegründet. Alle EU-Mitgliedstaaten sowie Norwegen und die Beitrittskandidaten sind vertreten. Auch die Europäische Kommission ist ein Mitglied von IMPEL. 

Aufgaben: 

  • den Austausch von Erfahrungen und Informationen zu befördern 
  • den Vollzug des europäischen Umweltrechts zu gewährleisten und zu verbessern 
  • gemeinsame Lösungen für die Praxis zu entwickeln.

Arbeitsweise: 

Die Mitgliedstaaten führen gemeinsam Programme durch. Jedes Land kann Projektvorschläge einreichen. Deutsche Umweltbehörden beteiligen sich an zahlreichen Projekten des Netzwerks. Die deutsche Beteiligung wird durch das Bundesumweltministerium in enger Zusammenarbeit mit den Bundesländern koordiniert.

Organisation: 

Oberstes Organ von IMPEL ist die Generalversammlung, die traditionell im jeweiligen EU-Präsidentschaftsland abgehalten wird. Der IMPEL-Vorstand leitet, vom Brüsseler Sekretariat unterstützt, die Geschäfte. IMPEL ist unterteilt in drei Fachabteilung bzw. Arbeitsgruppen, genannt Cluster 1, 2 und 3. In diesen Clustern werden die Projektvorhaben geplant und entwickelt. Arbeitssprache von IMPEL ist Englisch.

Termine:

Letzte Aktualisierung: 24.05.2013

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Fachinformationen:


Kontakt:

MLUL, Abteilung Umwelt,
Klimaschutz, Nachhaltigkeit
Referat 51
Nicole Beißel
Tel.: 0331/ 866 -7377
E-Mail an: Nicole Beißel