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HWRM-RL: Teileinzugsgebiet der Spree

Einzugsgebiet (Spree): 10.100 km2, davon Teileinzugsgebiet: ca. 7.300 km2
Länge  (Spree):       382 km, davon im Teileinzugsgebiet: 218 km


Das Teileinzugsgebiet der Spree liegt im Südosten des Landes Brandenburg. Es reicht von Bernau und der Landesgrenze zur Hauptstadt Berlin im Nordwesten bis Spremberg und der Landesgrenze zum Freistaat Sachsen im Südosten.

Das Teileinzugsgebiet der Spree wird der Flussgebietseinheit Elbe zugeordnet. Die Spree mündet innerhalb Berlins in die Havel und stellt den größten Havelzufluss dar. Wichtige Nebenflüsse der Spree im Land Brandenburg sind Dahme, Löcknitz und Großes Fließ.

Die Spree verbindet das Oberlausitzer Bergland über das Berliner Flussseengebiet mit dem Elbe-Havel-System. Vor allem der Spreeoberlauf wurde durch den seit mehr als 100 Jahre betriebenen Braunkohleabbau stark geprägt. Trotzdem finden sich im gesamten Verlauf eine Vielzahl von zum Teil eng räumlich verflochtenen, naturnahen Lebensräumen. Unterhalb der Stadt Cottbus speist die Spree eine großflächige Niederungs- und Auenlandschaft - den Spreewald.

Der Hochwasserabfluss in der Spree wird entscheidend durch die Rückhaltung in den Talsperren Bautzen und Quitzdorf (Sachsen) sowie der Talsperre Spremberg (Brandenburg) und die relativ großen Retentionsflächen beeinflusst.
 

Weitere Informationen:

» Gefahren- und Risikokarten im Teileinzugsgebiet der Spree
» Risikomanagementplan Elbe

» Potenzialstudie zur dauerhaften Nutzung von Tagebauseen in den Einzugsgebieten
   von Spree und Schwarzer Elster für eine verbesserte Hochwasservorsorge 
   und -bewältigung 

Letzte Aktualisierung: 09.06.2016

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Kontakt:

MLUL, Abteilung Wasser und Bodenschutz
Referat 24
"Hochwasser, Stabilisierung Wasserhaushalt"
E-Mail an das Referat