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27.06.2018Wenn sich der Wald nicht mehr selbst helfen kann: Vogelsänger informiert sich über Fraßschäden im Kiefernwald

Termin: Montag, 2. Juli
Zeit: 15.00 Uhr
Ort: Nuthe-Urstromtal, Ortslage Kemnitz, Kemnitzer Hauptstraße (L 80)

Kemnitz – Brandenburgs Forstminister Jörg Vogelsänger informiert sich am kommenden Montag (2. Juli) im Nuthe-Urstromtal über die Schäden in Kiefernwäldern. Raupen verschiedener Schadinsekten machen den Bäumen südlich der Landeshauptstadt zu schaffen. Vogelsänger macht sich vor Ort ein Bild von der Lage, spricht mit betroffenen Waldbesitzern und Waldschutzexperten des Landeskompetenzzentrums Forst Eberswalde (LFE).

Kiefernwälder sind besonders anfällig gegenüber Schadinsekten. Auch deshalb hat die Landesforstverwaltung ein Waldumbauprojekt gestartet, das aber wegen der Größe der Aufgabe viele Jahre dauern wird. In privaten Wäldern wird der Waldumbau gefördert.

Deshalb führt die Landesforstverwaltung ein umfassendes Monitoring in gefährdeten Wäldern durch. Ungewöhnlich ist in diesem Jahr, dass in den Wäldern südlich von Potsdam drei Schadinsekten gleichzeitig massenhaft auftreten. So haben die Raupen von Nonne, Forleule und Kiefernspinner die Kiefernnadeln sehr geschädigt. Betroffen sind vor allen die Wälder privater Eigentümer.

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MLUL, Referat MB 2
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Dr. Jens-Uwe Schade
Pressesprecher
Tel.: 0331/ 866 -7016
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