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Internationale Hochwasserkonferenz 2011

Hochwasserkonferenz 2011 in Potsdam: Gruppenbild (© Staatskanzlei Brandenburg)
 


 

Internationale Hochwasserkonferenz am 8. Juni 2011 in Potsdam

Das Hochwasserextremjahr 2010 hat in Deutschland, Tschechien und Polen verheerende Schäden angerichtet. Auf einer internationalen Hochwasserkonferenz des Landes Brandenburg haben am 8. Juni 2011 in Potsdam Politiker und Experten Erkenntnisse und Schlussfolgerungen aus dem Hochwasserextremjahr 2010 besprochen. Die Teilnehmer kamen aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, den Wojewodschaften Großpolen, Lebuser Land, Niederschlesien und Westpommern sowie aus Tschechien und von der Internationalen Kommission zum Schutz der Oder (IKSO).

Umweltministerin Anita Tack und Ministerpräsident Matthias Platzeck betonten anlässlich der Konferenz nochmals, dass vor dem Hintergrund der europaweiten Hochwasserereignisse der letzten Jahre ein international abgestimmtes Hochwasserrisikomanagement unbedingt notwendig ist. Anliegen der Konferenz war es, eine Bilanz der bisherigen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zu ziehen und auf regionaler politischer Ebene eine noch stärkere grenzüberschreitende Verzahnung der Themenfelder Katastrophenschutz, vorsorgender Hochwasserschutz und raumordnerischer Hochwasserschutz einzuleiten.

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Tschechien, Polen und Deutschland im Wassermanagement, im Hochwasserschutz und in der Katastrophenabwehr soll auf allen Ebenen perspektivisch ausgebaut werden, um in der Zukunft hochwasserbedingte Risiken zu verringern.

Letzte Aktualisierung: 22.08.2013

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