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Aktuelles zur Nachhaltigkeit in Brandenburg und über die Landesgrenzen hinaus

Zweiten Informationsveranstaltung zur Elektromobilität im Landkreis Elbe-Elster

Logo Landkreis Elbe-Elster (mit Erlaubnis Landratsbüro Elbe-Elster, SB Medienservice)Über 2.000 Städte und Gemeinden unterstützen die Europäische Mobilitätswoche und verfolgen gemeinsam das Ziel, eine nachhaltige Art der Fortbewegung voranzutreiben. Auch die Kurstadt Bad Liebenwerda zieht mit an diesem Strang.
So wird am 18. September 2019 der Zweite Elektromobilitätstag des Landkreises Elbe-Elster in Bad Liebenwerda stattfinden.

Für alle Interessierten bietet sich die Möglichkeit, sich über die neuen Formen umweltfreundlicher Mobilität zu informieren und davon begeistern zu lassen.

Um besser planen zu können, bitten wir um Anmeldung bis 10. September 2019

Weitere Informationen sowie die Anmeldeformulare für das begleitende Vortragsprogramm und die Aussteller können auf den Webseiten des Landkreises Elbe-Elster eingesehen werden.


Masterplan für das Cluster Kunststoffe und Chemie Brandenburg

Der Masterplan für das Cluster Kunststoffe und Chemie Brandenburg wird zurzeit überarbeitet und an die neuen Herausforderungen angepasst.

Die Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH hat dazu eine Online-Plattform Masterplan-Kunststoffe-Chemie-Brandenburg eingerichtet, auf der Sie sich über Themen und Inhalte informieren und Ihre Hinweise und Vorschläge einbringen können.

Kontakt:
Kerstin Dohrmann und Dr. Juliane Epping
Clustermanagement Kunststoffe und Chemie
Team Industrie
Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB)
Babelsberger Straße 21
14473 Potsdam
E-Mail: Kerstin.Dohrmann@wfbb.de oder Juliane.epping@wfbb.de 


Veranstaltung "DIE ANSAGE" - Impulse der Nachhaltigkeit

Ozeanplastik, Klimapanik, Lücken im Miteinander und Sackgassen des Egoismus. Wohin man schaut – es ist Zeit für DIE große Transformation in Richtung Nachhaltigkeit. Die Ziele der Agenda 2030 weisen den Weg, jetzt muss er auch gegangen werden. In Deutschland ist Einiges in Bewegung, aber noch zu wenig passiert tatsächlich. Das möchten wir ändern.

Eine Woche vor dem SDG-Gipfel in New York veranstalten der Rat für Nachhaltige Entwicklung und die RENN Leitstelle DIE ANSAGE. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die nicht nur reden, sondern handeln (wollen) und das weltweit.

Termin: 17. September 2019
Zeit: 14:00 bis 21:00 Uhr
Ort: WECC Berlin
Westhafenstraße 1, 13353 Berlin

Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung  unter: https://www.nachhaltigkeitsrat.de/die-ansage/ 

Kontakt:
Rat für Nachhaltige Entwicklung, RENN Leitstelle, c/o GIZ GmbH, Potsdamer Platz 10, 10785 Berlin, www.nachhaltigkeitsrat.de


Pensionsfonds der Länder

Pensionsfonds der Länder Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen investieren in nachhaltige Aktienindizes.
Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte der Presseinformation.


Fortschreibung der Landesnachhaltigkeitsstrategie

Logo natürlich.nachhaltig.BrandenburgDas Kabinett des Landes Brandenburg hat am 21. Mai 2019 die Fortschreibung der Landesnachhaltigkeitsstrategie beschlossen.
Die Fortschreibung baut auf der 2014 erarbeiteten Landesstrategie auf. Neu ist die Ausrichtung an den 17 globalen Nachhaltigkeitszielen, die zwischenzeitlich von den Vereinten Nationen beschlossen wurden, den Sustainable Development Goals (SDG).

Mit den 33 Landeszielen zur Umsetzung der 17 SDGs werden in Brandenburg im Themenfeld Nachhaltigkeit erstmals praktisch alle gesellschaftlichen Bereiche wie Armutsbekämpfung, Ernährung, Gesundheit, Bildung, Gleichberechtigung, Umwelt- und Klimaschutz, menschenwürdige Arbeit, Frieden sowie Gerechtigkeit abgedeckt. Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte der Presseinformation.


Material Verringerung von Speisenabfällen REFOWAS

Schulernährung (© DrBest, Fotolia.com)In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekt REFOWAS (Reduce Food Waste) hat die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit Schulen Speiseabfälle erhoben, bewertet. Im Ergebnis wurden praxistaugliche Hilfen und Materialien sowie Aktionen zur Verringerung von Speiseabfällen in der Schulverpflegung für die Schulmensa und den Unterricht entwickelt.

Die vier Erklärclips

  1. Bedarf kalkulieren und Gespartes investieren
    https://www.youtube.com/watch?v=DnwP5iHbROo
  2. Abfälle wiegen und kleinkriegen
    https://www.youtube.com/watch?v=JHp-euIPyJc
  3. Weniger Reste bei den Gästen
    https://www.youtube.com/watch?v=-gdeIU8Vg8M
  4. Nach Daten folgen Taten
    https://www.youtube.com/watch?v=pYNzcNcEXfQ

informieren rund um das Projekt und der „Küchenmonitor“, ein Online-Tool zur Auswertung von Daten einer Lebensmittelabfallmessung, hilft bei der Analyse der Lebensmittelabfälle.

Die Materialien und Dokumente können nun online unter
https://refowas.de/hilfen-zur-schulverpflegung recherchiert und bei Bedarf heruntergeladen werden.

Kontakt:
Antonia Blumenthal: 0211 3809-291,
antonia.blumenthal@verbraucherzentrale.nrw ,
Linda Niepagenkemper: 0211 3809-305, linda.niepagenkemper@verbraucherzentrale.nrw


Fortschrittsbericht zur Umsetzung der LNHS

Im Jahr 2014 hatte die Landesregierung eine Nachhaltigkeitsstrategie beschlossen. In einem Fortschrittsbericht unter Federführung des Agrar- und Umweltministeriums wird nun eine erste Bilanz zur praktischen Umsetzung dieser Strategie gezogen. Die Nachhaltigkeitsstrategie soll zugleich weiterentwickelt werden.

  • Fortschrittsbericht zur Umsetzung der Landesnachhaltigkeitsstrategie (LNHS) und Eckpunkte einer Fortschreibung der LNHS (vom 16.01.2018) gemäß Landtgsbeschluss Drucksache 6/1270-B Ziffer 3 und Anlage

Round Table Entwicklungspolitik zur Landesnachhaltigkeitsstrategie

Am 11. Oktober 2017 tagte eine Arbeitsgruppe des Round Table Entwicklungspolitik zur Landesnachhaltigkeitsstrategie. Vertreterinnen und Vertreter entwicklungspolitischer Organisationen und Vereine diskutierten auf Einladung des Ministeriums für Justiz, und für Europa und Verbraucherschutz, des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft sowie VENROB e.V. Eckpunkte für die Strategieweiterentwicklung. Ebenfalls auf der Tagesordnung stand der Bericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg zu Nachhaltigkeitsindikatoren. ausführlich


Runder Tisch Bildung für nachhaltige Entwicklung

Der 7. Runde Tisch Bildung für Nachhaltige Entwicklung fand unter dem Motto „BNE in Brandenburg - Bildung mit Zukunft“ am 22. November 2017 im Hoffbauer Tagungshaus, Hermannswerder 23, in Potsdam statt. ausführlich


Fachgespräch zu den Nachhaltigkeitsindikatoren

Am 20. Juli 2017 gaben rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft auf Einladung des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MLUL) ihre Rückmeldungen zum Gutachten zu Nachhaltigkeitsindikatoren für die Landesnachhaltigkeitsstrategie. Dr. Jörg Höhne vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg stellte zu Beginn des Fachgesprächs das Gutachten zu den Nachhaltigkeitsindikatoren für die Landesnachhaltigkeitsstrategie vor.   ausführlich


Bestandsaufnahme zu möglichen Nachhaltigkeitsindikatoren Brandenburg

Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg hat einen Bericht über mögliche Nachhaltigkeitsindikatoren für Brandenburg erstellt. Er stellt für 49 Indikatoren dar, welche Daten verfügbar sind und wie sie sich im Lande entwickelt haben. Die Bestandsaufnahme versteht sich als Diskussions- und Entscheidungsgrundlage zur Umsetzung und Fortschreibung der Landesnachhaltigkeitsstrategie.  ausführlich

 


Veranstaltung "Nachhaltigkeitsdialog in Brandenburg - Gemeinsam von der Strategie zur Umsetzung"

Nachhaltigkeitsstrategie Brandenburg -  Dialogveranstaltung 06.12.2013 (Quelle: IFOK)Am 16. November 2016 folgten 141 Akteurinnen und Akteure aus Zivilgesellschaft, Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowie Bürgerinnen und Bürger der Einladung des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MLUL) zum „Nachhaltigkeitsdialog in Brandenburg – Gemeinsam von der Strategie zur Umsetzung“ in Potsdam und diskutierten gemeinsam in fünf Themenecken Ideen und Vorschläge für die Fortschreibung der Landesnachhaltigkeitsstrategie. ausführlich


Auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft - Europäische Nachhaltigkeitspolitik

Blick in den Plenarsaal während der 940. Sitzung (© Bundesrat | Bräuer)Die Europäische Kommission hat entschieden, wie sie die von den Vereinten Nationen (VN) beschlossene Agenda 2030 für Globale Entwicklung umsetzen will. In der Mitteilung „Auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft – Europäische Nachhaltigkeitspolitik“ beschäftigt sie sich mit den bereits getroffenen und zukünftigen Maßnahmen zur Erreichung der 17 VN-Entwicklungsziele. Nachhaltige Entwicklung wird das Hauptleitprinzip ihrer gesamten Politik, regelmäßige Berichte über die Umsetzung der Agenda 2030 folgen, eine neue Multi-Stakeholder-Plattform soll über Folgemaßnahmen diskutieren und in den Austausch über die Umsetzung der Agenda 2030 einbezogen werden. Bereits 2015 hatte die Kommission strengere Vorgaben für die Nachhaltigkeitsprüfung von Gesetzesvorhaben beschlossen. Auch der Bundesrat wird sich mit der Mitteilung auseinandersetzen. ausführlich


Natur erleben im Naturpark Nuthe-Nieplitz

Naturparkzentrum im Wildgehege Glauer Tal Foto: Landschafts-Förderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung e.V.)Der Landschafts-Förderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung e.V.  bietet abwechslungsreiche Umweltbildungsveranstaltungen für Naturinteressierte an.

Kontakt: Landschafts-Förderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung e.V., Telefon: 033731 - 700460, E-Mail: mail@besucherzentrum-glau.de

 


Europäischen Innovationspartnerschaft "Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit" (EIP-AGRI)

Hände halten junge Getreidepflanze in etwas Erde  (© Romolo Tavani, Fotolia.com)EIP-AGRI ist ein neues Förderinstrument der Europäischen Union (EU). Es steht für Europäische Innovationspartnerschaften zur Verbesserung der landwirtschaftlichen Produktivität und Nachhaltigkeit. Durch die Zusammenarbeit von Landwirten, Wissenschaftlern, Beratern und Verbänden im Rahmen einer sogenannten Operationellen Gruppe (OG) bei der Umsetzung innovativer Projekte sollen die Probleme der Landwirtschaftlichen Unternehmen besser identifiziert werden. Gleichzeitig wird die Projektarbeit auf die Umsetzbarkeit in der Praxis ausgerichtet. Über diesen verbesserten Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis sollen die Projektergebnisse den Landwirten schneller und in angepasster Form zur Verfügung stehen.  ausführlich


KlimafolgenOnline-Bildung.de - Bildungsportal des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

Von der Ostsee bis zu den Alpen, vom Rheinland bis zum Märkischen Sand – der weltweite Klimawandel wirkt sich auch auf Deutschland aus. Ein neues Bildungsportal des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) bietet jetzt Lehrenden und Lernenden gebündelt Informationen zum Klimawandel und seinen Folgen für Sektoren von der Landwirtschaft bis zum Tourismus, und das bis auf Landkreisebene. Neben interaktiven Klimaprojektionen und Tutorials bietet www.KlimafolgenOnline-Bildung.de auch Unterrichtseinheiten, Handreichungen und Arbeitsblätter.   ausführlich

Kontakt: Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Ines Blumental, E-Mail: blumenthal@pik-potsdam.de


Bundesrat fordert, spätestens ab dem Jahr 2030 unionsweit nur noch emissionsfreie PKW zuzulassen

Der Bundesrat hat zur Strategie für eine emissionsarme Mobilität der  Europäischen Kommission eine Stellungnahme abgegeben. Darin begrüßt er das Ziel, bis zum Jahr 2050 eine nahezu emissionsfreie Mobilität zu erreichen. Spätestens ab dem Jahr 2030 sollen unionsweit nur noch emissionsfreie PKW zugelassen werden. Dazu sind die bisherigen Steuer- und Abgabenpraktiken der Mitgliedstaaten auf ihre Wirksamkeit auszuwerten und Vorschläge zum effizienten Einsatz von Abgaben und steuerrechtlichen Instrumenten zu unterbreiten.

Letzte Aktualisierung: 06.08.2019

Kontakt:

MLUL, Abteilung Umwelt,
Klimaschutz, Nachhaltigkeit
Referat 53
Dr. Martin Pohlmann
Telefon: 0331/ 866-7923
E-Mail an: Dr. Martin Pohlmann