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Aktuelles zur Nachhaltigkeit in Brandenburg und über die Landesgrenzen hinaus

Material Verringerung von Speisenabfällen REFOWAS

Schulernährung (© DrBest, Fotolia.com)In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekt REFOWAS (Reduce Food Waste) hat die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit Schulen Speiseabfälle erhoben, bewertet. Im Ergebnis wurden praxistaugliche Hilfen und Materialien sowie Aktionen zur Verringerung von Speiseabfällen in der Schulverpflegung für die Schulmensa und den Unterricht entwickelt.

Die vier Erklärclips

  1. Bedarf kalkulieren und Gespartes investieren
    https://www.youtube.com/watch?v=DnwP5iHbROo
  2. Abfälle wiegen und kleinkriegen
    https://www.youtube.com/watch?v=JHp-euIPyJc
  3. Weniger Reste bei den Gästen
    https://www.youtube.com/watch?v=-gdeIU8Vg8M
  4. Nach Daten folgen Taten
    https://www.youtube.com/watch?v=pYNzcNcEXfQ

informieren rund um das Projekt und der „Küchenmonitor“, ein Online-Tool zur Auswertung von Daten einer Lebensmittelabfallmessung, hilft bei der Analyse der Lebensmittelabfälle.

Die Materialien und Dokumente können nun online unter
https://refowas.de/hilfen-zur-schulverpflegung recherchiert und bei Bedarf heruntergeladen werden.

Kontakt:
Antonia Blumenthal: 0211 3809-291,
antonia.blumenthal@verbraucherzentrale.nrw ,
Linda Niepagenkemper: 0211 3809-305, linda.niepagenkemper@verbraucherzentrale.nrw


Jugendfilmworkshop 2018

Logo FÖN e.V.Unter dem Motto: "Brandenburg in Europa - Europa in Brandenburg" findet auch in diesem Jahr der Jugendfilmworkshop vom 6. bis 9. August 2018 im Haus der Natur in Potsdam statt.

Jugendliche im Alter von 11 bis 16 Jahren - meldet Euch bis zum 20. Juli 2018 an!

Mit Unterstützung der Medienpädagogin Kristin Ehlert, Andreas Westphal vom Filmhaus Babelsberg und der Greenfilmexpertin Korina Gutsche entwickelt Ihr ein Drehbuch, dreht klimafreundlich, schneidet und vertont gemeinsam mit anderen Jugendlichen Euren Kurzfilm und wir feiern mit Euren Familien die Weltpremiere. ausführlich

Ihr habt Fragen? Dann schreibt uns eine E-Mail oder ruft Korina Gutsche unter: 0173 - 6329494 an.

Korina Gutsche - Andreas Westphal - Kristin Ehlert
BLUECHILD FILM
gutsche@bluechildfilm.com  www.bluechildfilm.com


Aktion Gesunde Umwelt - Förderprogramme für 2018

Regentropfen fallen auf einen Pflanzenspross - Verwendung für: Icon Fördermittel/Haushalt (© Ronnie, fotolia.de)Auch in diesem Jahr hat das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MLUL) Gelder aus den Lotto Konzessionsabgaben für Projekte im Bereich Nachhaltigkeit zur Verfügung gestellt. Die diesjährigen Termine für die Einreichung von Projektanträgen sind der 15. März, der 15. Juni und der 15. September 2018

Weitere Informationen zu den Kleinförderprogrammen sowie die neuen Formulare und Merkblätter zur Antragstellung unter Förderung Aktion Gesunde Umwelt bzw. unter www.aktion-brandenburg.de.

Bei Fragen, wenden Sie sich bitte per E-Mail an buero@aktion-brandenburg.de und telefonisch unter 033432 - 82467 an Regine Berges. ausführlich


Fortschrittsbericht zur Umsetzung der LNHS

Im Jahr 2014 hatte die Landesregierung eine Nachhaltigkeitsstrategie beschlossen. In einem Fortschrittsbericht unter Federführung des Agrar- und Umweltministeriums wird nun eine erste Bilanz zur praktischen Umsetzung dieser Strategie gezogen. Die Nachhaltigkeitsstrategie soll zugleich weiterentwickelt werden.

  • Fortschrittsbericht zur Umsetzung der Landesnachhaltigkeitsstrategie (LNHS) und Eckpunkte einer Fortschreibung der LNHS (vom 16.01.2018) gemäß Landtgsbeschluss Drucksache 6/1270-B Ziffer 3 und Anlage

Round Table Entwicklungspolitik zur Landesnachhaltigkeitsstrategie

Am 11. Oktober 2017 tagte eine Arbeitsgruppe des Round Table Entwicklungspolitik zur Landesnachhaltigkeitsstrategie. Vertreterinnen und Vertreter entwicklungspolitischer Organisationen und Vereine diskutierten auf Einladung des Ministeriums für Justiz, und für Europa und Verbraucherschutz, des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft sowie VENROB e.V. Eckpunkte für die Strategieweiterentwicklung. Ebenfalls auf der Tagesordnung stand der Bericht des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg zu Nachhaltigkeitsindikatoren. ausführlich


Runder Tisch Bildung für nachhaltige Entwicklung

Der 7. Runde Tisch Bildung für Nachhaltige Entwicklung fand unter dem Motto „BNE in Brandenburg - Bildung mit Zukunft“ am 22. November 2017 im Hoffbauer Tagungshaus, Hermannswerder 23, in Potsdam statt. ausführlich


Fachgespräch zu den Nachhaltigkeitsindikatoren

Am 20. Juli 2017 gaben rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft auf Einladung des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MLUL) ihre Rückmeldungen zum Gutachten zu Nachhaltigkeitsindikatoren für die Landesnachhaltigkeitsstrategie. Dr. Jörg Höhne vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg stellte zu Beginn des Fachgesprächs das Gutachten zu den Nachhaltigkeitsindikatoren für die Landesnachhaltigkeitsstrategie vor.   ausführlich


Bestandsaufnahme zu möglichen Nachhaltigkeitsindikatoren Brandenburg

Das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg hat einen Bericht über mögliche Nachhaltigkeitsindikatoren für Brandenburg erstellt. Er stellt für 49 Indikatoren dar, welche Daten verfügbar sind und wie sie sich im Lande entwickelt haben. Die Bestandsaufnahme versteht sich als Diskussions- und Entscheidungsgrundlage zur Umsetzung und Fortschreibung der Landesnachhaltigkeitsstrategie.  ausführlich


Veranstaltung "Nachhaltigkeitsdialog in Brandenburg - Gemeinsam von der Strategie zur Umsetzung"

Nachhaltigkeitsstrategie Brandenburg -  Dialogveranstaltung 06.12.2013 (Quelle: IFOK)Am 16. November 2016 folgten 141 Akteurinnen und Akteure aus Zivilgesellschaft, Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sowie Bürgerinnen und Bürger der Einladung des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MLUL) zum „Nachhaltigkeitsdialog in Brandenburg – Gemeinsam von der Strategie zur Umsetzung“ in Potsdam und diskutierten gemeinsam in fünf Themenecken Ideen und Vorschläge für die Fortschreibung der Landesnachhaltigkeitsstrategie. ausführlich


Auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft - Europäische Nachhaltigkeitspolitik

Blick in den Plenarsaal während der 940. Sitzung (© Bundesrat | Bräuer)Die Europäische Kommission hat entschieden, wie sie die von den Vereinten Nationen (VN) beschlossene Agenda 2030 für Globale Entwicklung umsetzen will. In der Mitteilung „Auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft – Europäische Nachhaltigkeitspolitik“ beschäftigt sie sich mit den bereits getroffenen und zukünftigen Maßnahmen zur Erreichung der 17 VN-Entwicklungsziele. Nachhaltige Entwicklung wird das Hauptleitprinzip ihrer gesamten Politik, regelmäßige Berichte über die Umsetzung der Agenda 2030 folgen, eine neue Multi-Stakeholder-Plattform soll über Folgemaßnahmen diskutieren und in den Austausch über die Umsetzung der Agenda 2030 einbezogen werden. Bereits 2015 hatte die Kommission strengere Vorgaben für die Nachhaltigkeitsprüfung von Gesetzesvorhaben beschlossen. Auch der Bundesrat wird sich mit der Mitteilung auseinandersetzen. ausführlich


Natur erleben im Naturpark Nuthe-Nieplitz

Naturparkzentrum im Wildgehege Glauer Tal Foto: Landschafts-Förderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung e.V.)Der Landschafts-Förderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung e.V.  bietet abwechslungsreiche Umweltbildungsveranstaltungen für Naturinteressierte an.

Kontakt: Landschafts-Förderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung e.V., Telefon: 033731 - 700460, E-Mail: mail@besucherzentrum-glau.de

 


Europäischen Innovationspartnerschaft "Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit" (EIP-AGRI)

Hände halten junge Getreidepflanze in etwas Erde  (© Romolo Tavani, Fotolia.com)EIP-AGRI ist ein neues Förderinstrument der Europäischen Union (EU). Es steht für Europäische Innovationspartnerschaften zur Verbesserung der landwirtschaftlichen Produktivität und Nachhaltigkeit. Durch die Zusammenarbeit von Landwirten, Wissenschaftlern, Beratern und Verbänden im Rahmen einer sogenannten Operationellen Gruppe (OG) bei der Umsetzung innovativer Projekte sollen die Probleme der Landwirtschaftlichen Unternehmen besser identifiziert werden. Gleichzeitig wird die Projektarbeit auf die Umsetzbarkeit in der Praxis ausgerichtet. Über diesen verbesserten Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis sollen die Projektergebnisse den Landwirten schneller und in angepasster Form zur Verfügung stehen.  ausführlich


KlimafolgenOnline-Bildung.de - Bildungsportal des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

Von der Ostsee bis zu den Alpen, vom Rheinland bis zum Märkischen Sand – der weltweite Klimawandel wirkt sich auch auf Deutschland aus. Ein neues Bildungsportal des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) bietet jetzt Lehrenden und Lernenden gebündelt Informationen zum Klimawandel und seinen Folgen für Sektoren von der Landwirtschaft bis zum Tourismus, und das bis auf Landkreisebene. Neben interaktiven Klimaprojektionen und Tutorials bietet www.KlimafolgenOnline-Bildung.de auch Unterrichtseinheiten, Handreichungen und Arbeitsblätter.   ausführlich

Kontakt: Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Ines Blumental, E-Mail: blumenthal@pik-potsdam.de


Bundesrat fordert, spätestens ab dem Jahr 2030 unionsweit nur noch emissionsfreie PKW zuzulassen

Der Bundesrat hat zur Strategie für eine emissionsarme Mobilität der  Europäischen Kommission eine Stellungnahme abgegeben. Darin begrüßt er das Ziel, bis zum Jahr 2050 eine nahezu emissionsfreie Mobilität zu erreichen. Spätestens ab dem Jahr 2030 sollen unionsweit nur noch emissionsfreie PKW zugelassen werden. Dazu sind die bisherigen Steuer-und Abgabenpraktiken der Mitgliedstaaten auf ihre Wirksamkeit auszuwerten und Vorschläge zum effizienten Einsatz von Abgaben und steuerrechtlichen Instrumenten zu unterbreiten.

Downloads Akt. Nachhaltigkeit
Letzte Aktualisierung: 06.07.2018

Kontakt:

MLUL, Abteilung Umwelt,
Klimaschutz, Nachhaltigkeit
Beauftragter für Nachhaltigkeit
Herr Karl-Heinrich von Bothmer
Tel.: 0331/ 866-7266
Fax: 0331/ 27548-7266
E-Mail an: K.-H. von Bothmer