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07.09.2018Gartenbauverband und Minister küren erstmals in Brandenburg „Ausgezeichnete Gärtnereien des Jahres“

Termin: Montag, 10. September
Zeit: 10:00 Uhr
Ort: Potsdam, Freundschaftsinsel, Ausstellungspavillon

Potsdam – Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger wird am kommenden Montag (10. September) erstmals zwei Betriebe als  „Ausgezeichnete Gärtnerei des Jahres“ des Gartenbauverbands Berlin-Brandenburg e.V.  ehren. Vogelsänger: „Mit der Verleihung des Titels werden Betriebe ausgezeichnet, die beispielgebend arbeiten, zum Beispiel in der Vermarktung, mit ihrem Online-Auftritt oder auch bei der Werbung für den gärtnerischen Berufsnachwuchs. Auch hier gilt das Motto: Nachahmung erwünscht! Denn auch die Gartenbaubranche geht mit der Zeit und will sich modern und kreativ präsentieren, ohne dabei die großen Traditionen, auf die der brandenburgische Gartenbau verweisen kann, aus dem Blick zu verlieren. Der Titel „Ausgezeichnete Gärtnerei“ ist ein Ehrenpreis und wird zukünftig jährlich vergeben. Die Nominierten erhalten eine Urkunde sowie eine „Goldene Gießkanne“. 2018 werden zwei Betriebe ausgezeichnet, die sich in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen verdient gemacht haben.

Rosengut Langerwisch (Landkreis Potsdam-Mittelmark)

Das Rosengut Langerwisch bietet Projekttage an, um Kinder und Jugendliche an gärtnerische Tätigkeiten heranzuführen sowie Pflanzenwissen und erste berufspraktische Erfahrungen im Gärtnerberuf zu vermitteln. Das Projekt „Bio-Stunde“, durch eintägige Praktika während des „Zukunftstags Brandenburg“ oder die „RegioLife“-Praxiswoche mit Kindern und Jugendlichen gehören dazu. Kinder und Jugendliche werden für den gärtnerischen Beruf sensibilisiert und lernen gärtnerische Arbeit schätzen.

Rüdiger Winde /Gartenbau Winde (Landkreis Elbe-Elster)

Der Südbrandenburger engagiert sich in der Umweltbildung von Vorschulkindern und Erstklässlern. Die Gärtnerei aus Schönborn legt im Kindergarten ein „1. Klassenbeet“ an, um Kindern die Vegetationsperioden von Pflanzen und die jahreszeitliche Arbeitsabläufe im Gartenbeet näher zu bringen. 2017 wurde mit der evangelischen Grundschule ein Obstbaum gepflanzt. Wenn dieser erste Früchte trägt, werden die Schüler einige Früchte an die Obstbauversuchsstation Müncheberg senden und dort bestimmen lassen. In diesem Jahr startete ein  „Kartoffelprojekt“ in Kooperation mit dem Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft. Unterstützung leistet der Betrieb für die Kita Buchhain und den Garten in der Schule Stadtmitte Finsterwalde.

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MLUL, Referat MB 2
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Dr. Jens-Uwe Schade
Pressesprecher
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