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25.03.2019Plan Birke - forsch voran: Kinder und Jugendliche pflanzen neue Bäume auf der Waldbrandfläche bei Treuenbrietzen

Termin: Sonnabend, 30. März
Zeit: 9.00 Uhr bis 14.00 Uhr     
Ort/Treffpunkt: Waldort, Gemarkung Bardenitz, Flur 10, Flurstück 2, (Fußweg zur Fläche)
Kontakt:  Ulrike Selk, Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde, Telefon: 03334/ 275 91 06

Bardenitz/Klausdorf – Das Projekt Plan Birke - forsch voran lädt mit der Waldgenossenschaft Bardenitz eG am Sonnabend (30. März) zu einer Pflanzaktion. Unter dem Motto „Birken als Vorboten für den neuen Wald“ wird auf einem halben Hektar ein lichter Birkenwald gepflanzt.

Nach dem Brand und der vollständigen Beräumung der Fläche soll dieser Vorwald Schutz vor den extremen Temperaturen der Freifläche bieten und den Wind daran hindern, Boden abzutragen. Unter dem Dach der Birken können später empfindlichere Bäume, zum Beispiel Eichen, leichter aufwachsen. Das schnell verrottende Birkenlaub und -holz geben dem verbrannten Boden Feuchtigkeit und Nährstoffe zurück.

Nach der Begrüßung und Einweisung der Teilnehmer geht es an die Pflanzung der Birken: Drei Jugendgruppen des Technischen Hilfswerks. Das THW hatte schon beim Löschen des Großbrands 2018 geholfen und sofort Hilfe bei der Aufforstung angeboten. Außerdem werden der Kindergarten Treuenbrietzen und Mitglieder der Waldgenossenschaft Bardenitz eG sowie zahlreiche andere freiwillige Helfer rund 2.000 Birken pflanzen.

Auszubildende der Waldarbeitsschule des Landesforstbetriebs Brandenburg (LFB) aus Kunsterspring helfen beim fachmännischen Pflanzen und auch die Mitarbeiter der Oberförsterei Dippmannsdorf stehen mit Rat und Tat zur Seite.

Plan Birke – forsch voran ist eine Bildungs- und Imagekampagne für die Birke in Brandenburg mit dem Fokus nachhaltige Waldbewirtschaftung. Projektträger sind das Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde, die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Brandenburg sowie das Forschungsinstitut für Bergbaufolgelandschaften in Finsterwalde.

 

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Kontakt:

MLUL, Referat MB 2
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Internationale Kooperation
Dr. Jens-Uwe Schade
Pressesprecher
Tel.: 0331/ 866 -7016
E-Mail an Dr. Schade