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05.06.201925 Jahre Freiwilliges Ökologisches Jahr

Vogelsänger gratuliert zu 25 Jahren Freiwilliges Ökologisches Jahr in Brandenburg

Potsdam – Mit einer Festveranstaltung zu „25 Jahre Freiwillige Ökologisches Jahr (FÖJ) wollen Unterstützer aus Landesverwaltungen und Trägervereinen sowie Freiwillige heute in der Potsdamer Staatskanzlei nicht nur zurückschauen, sondern auch dafür werben, dass landesweit auch weiterhin interessante Einsatzorte für dieses umweltbetonte Freiwilligenprogramm angeboten werden.

„Freiwilligendienst heißt Verantwortung zu übernehmen und sich persönlich weiter zu entwickeln. Lernen, lernen und nochmals lernen ist das Ziel eines jeden Freiwilligenjahres“, so Umweltminister Jörg Vogelsänger in seinem Grußwort.

Seit 1994 wirkten über 3.000 Jugendliche in Projekten des Natur- und Umweltschutzes in Brandenburg aktiv mit. Aktuell werden 120 Stellen im Land Brandenburg angeboten. Es gibt mehr Nachfrage als Angebote. Die Einsatzstellen sind so verschieden wie die Orte: Umweltbildungseinrichtungen, Institute, Naturparke sowie Wild- und Tierparke, ökologisch wirtschaftende Bauernhöfe, Naturschutzstationen sowie Natur- und Umweltschutzverbände.

An der Finanzierung des FÖJ beteiligen sich die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds (ESF), das Bundesjugendministerium mit Mitteln aus dem Kinder- und Jugendplan sowie das Brandenburger Umweltministerium und die Einsatzstellen.

1994 konnte das FÖJ erstmals aus Mittel des Landeshaushaltes finanziert werden. Drei Trägervereine: Landesjugendring Brandenburg, Internationale Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd), Förderverein Märkischer Waldarbeiten setzen das Freiwilligen Ökologische Jahr um. Die Trägervereine wählen die Einsatzstellen aus, nehmen die Bewerbungen entgegen und organisieren die pädagogische Betreuung. Sie sind Vermittler zwischen Freiwilligen und Einsatzstellen.

Neue Broschüre: Berufsorientierung FÖJ und Grüne Berufe

Die neu überarbeitete Broschüre zum FÖJ im Land Brandenburg kann kostenfrei über die Pressestelle des Ministeriums bestellt werden:

Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft,
Pressestelle, Henning-von-Tresckow-Straße 2-13, 14467 Potsdam
publikationen@mlul.brandenburg.de
Telefon:  0331/ 866 70 19

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MLUL, Referat MB 2
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Dr. Jens-Uwe Schade
Pressesprecher
Tel.: 0331/ 866 -7016
E-Mail an Dr. Schade