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24.07.2019Davydov statt Disney: Waldkino in Hammer zeigt Das Dschungelbuch

Termin: Freitag, 26. Juli 2019
Ort: Landeswaldoberförsterei Hammer
An der B 179
15748 Groß Köris
Zeit: 20:00 Uhr - Eintritt frei
Kontakt: Tim Ness, Telefon: 033765 - 21780

 

Groß Köris – Der dritte Abend im Waldkino Hammer entführt die Filmfreunde in den Dschungel. Auf großer Leinwand zeigt der Landesbetrieb Forst Brandenburg in der denkmalgeschützten Scheune der Landeswaldoberförsterei eine echte Rarität, die sowjetische Verfilmung von „Das Dschungelbuch“ aus dem Jahr 1967.

Der  Zeichentrick-Abenteuerfilm  von Roman Davydov erzählt die Flucht  des zwei Jahre alte Nathoo nach einem Angriff des mordlüsternen Tigers Shir Khan in den Dschungel. Dort wurde er von einem Wolfsrudel großgezogen und bekam den Namen Mowgli. Zwölf Jahre später treibt Mowgli die Neugier in sein Dorf zurück, und er erlebt dort  Abneigung,  Hass  und  Habgier. Tiger Shir Khan wartet im Dschungel auf eine Gelegenheit, erneut anzugreifen. Doch während der Jahre im Urwald hat Mowgli auch viele Freunde gewonnen. Dies ist die originalgetreuste und für viele die beste Verfilmung von "Das Dschungelbuch". Die Fassung hält sich genau an die Buchvorlage und orientiert sich am Verhalten echter Tiere. Das Werk entstand 1967 als Miniserie in der Sowjetunion. Die 1973 zu einem 96-minütigen Spielfilm zusammengefassten Folgen waren so im Vergleich rauer als die verniedlichende Fassung von Walt Disney.

Kinowelt in der Forstscheune

Das Waldkino Hammer läuft inzwischen in der siebten Saison. Von Mai bis September finden monatlich Einzelvorführungen ausgewählter Filme statt. Die Filme haben immer einen direkten oder indirekten Bezug zu Nachhaltigkeit, Wald und Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen. Inhaltlich eingeführt werden die Filme durch den Mitinitiator des Waldkinos Wolfgang Georgsdorf.
Für Rückfragen steht Tim Ness, Leiter der Landeswaldoberförsterei, Telefon: 033765 - 217 80 zur Verfügung.

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MLUL, Referat MB 2
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Dr. Jens-Uwe Schade
Pressesprecher
Tel.: 0331/ 866 -7016
E-Mail an Dr. Schade