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Geschützte Erzeugnisse

Logos EU Schutz © Logos der EU
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Geografische Angaben und Ursprung werden geschützt - Anerkennung und Eintragung der Herkunftsbezeichnungen

Spreewälder Gurken (g.g.A.), Spreewälder Meerrettich (g.g.A.), Beelitzer Spargel (g.g.A.) und Heumilch (g.t.S.) sind überregional bekannte Erzeugnisse, die in Brandenburg hergestellt werden und einen europäischen Schutz genießen. Die Anerkennung und Eintragung der Herkunftsbezeichnungen verleiht ein Recht gegen Dritte gegen missbräuchliche Verwendung des Namens auf dem Markt. Die Herkunftsbezeichnungen dürfen allerdings nur geführt werden, wenn das Erzeugnis nach der anerkannten und der Eintragung zu Grunde liegenden Spezifikation hergestellt und entsprechend kontrolliert wird. Das Kontrollverfahren ist auf der Internetseite des Landesamtes für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) dargestellt.

Die Europäische Union führt eine Datenbank über geschützte Erzeugnisse in der alle Erzeugnisse aufgeführt sind, für die eine der drei folgenden Schutzmarken verliehen wurde. Die geschützten Produkte müssen auf den Verpackungen und im Handel mit dem jeweiligen Schriftzug und Logo gekennzeichnet sein.

Spezialitäten aus Brandenburg

Spreewälder Gurken g.g.A. und Spreewälder Meerrettich g.g.A.

Spreewälder Gurken und Spreewälder Meerrettich sind europaweit als g.g.A. geschützt. Produkte mit dieser Bezeichnung müssen immer der von der EU bestätigten Spezifikation entsprechen. Die Handelsware muss demnach hauptsächlich aus Gurken und Meerrettich bestehen, die im Wirtschaftsraum Spreewald nach kontrollierten integrierten Produktionsmethoden angebaut worden sind.

Die Bodenverhältnisse sowie spezifische klimatische Faktoren bilden die besonderen Merkmale des frischen Produkts. Die einzigartige Bodenstruktur, die konstant relativ hohen Feuchtigkeitsgehalt und das besondere Mikroklima bieten in der Spreewaldregion einzigartig günstige Anbaubedingungen für Gurken und Meerrettich. Der Anbau erfolgt seit Jahrhunderten speziell in dieser Region.

Beelitzer Spargel g.g.A.

Beelitzer Spargel wurde 2018 neu als g.g.A. geschützt. Die Produktion des Spargels sowie alle Schritte der Aufbereitung müssen ausnahmslos innerhalb des festgelegten Anbaugebietes erfolgen, welches den Beelitzer Sander in den Landkreisen Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming umfasst.

Der Geschmack und die Qualität des „Beelitzer Spargels“ sind in den klimatischen Verhältnissen und den standorttypischen Bodenbedingungen begründet. Die günstigen Anbaubedingungen und das durch den Sandboden und das kontinental beeinflusste Klima verursachte schnelle Wachstum führen zu einem zarten Produkt, welches sich durch einen ausgewogenen Geschmack, frei von übermäßigen Bitterstoffen und ungewünschten Geschmackskomponenten, auszeichnet.

Heumilch g.t.S.

Heumilch g.t.S. wird in Brandenburg von verschiedenen Milchbauern erzeugt und von der Gläsernen Molkerei in Münchehofe u.a. zu Trinkmilch und Käsespezialitäten verarbeitet. Die Erzeugung der Rohmilch zeichnet sich durch die Einhaltung spezieller Fütterungs- und Haltungsvorschriften aus. Besonders hervorzuheben ist der Verzicht auf den Einsatz von Silagefutter.

Geografische Angaben und Ursprung werden geschützt - Anerkennung und Eintragung der Herkunftsbezeichnungen

Spreewälder Gurken (g.g.A.), Spreewälder Meerrettich (g.g.A.), Beelitzer Spargel (g.g.A.) und Heumilch (g.t.S.) sind überregional bekannte Erzeugnisse, die in Brandenburg hergestellt werden und einen europäischen Schutz genießen. Die Anerkennung und Eintragung der Herkunftsbezeichnungen verleiht ein Recht gegen Dritte gegen missbräuchliche Verwendung des Namens auf dem Markt. Die Herkunftsbezeichnungen dürfen allerdings nur geführt werden, wenn das Erzeugnis nach der anerkannten und der Eintragung zu Grunde liegenden Spezifikation hergestellt und entsprechend kontrolliert wird. Das Kontrollverfahren ist auf der Internetseite des Landesamtes für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF) dargestellt.

Die Europäische Union führt eine Datenbank über geschützte Erzeugnisse in der alle Erzeugnisse aufgeführt sind, für die eine der drei folgenden Schutzmarken verliehen wurde. Die geschützten Produkte müssen auf den Verpackungen und im Handel mit dem jeweiligen Schriftzug und Logo gekennzeichnet sein.

Spezialitäten aus Brandenburg

Spreewälder Gurken g.g.A. und Spreewälder Meerrettich g.g.A.

Spreewälder Gurken und Spreewälder Meerrettich sind europaweit als g.g.A. geschützt. Produkte mit dieser Bezeichnung müssen immer der von der EU bestätigten Spezifikation entsprechen. Die Handelsware muss demnach hauptsächlich aus Gurken und Meerrettich bestehen, die im Wirtschaftsraum Spreewald nach kontrollierten integrierten Produktionsmethoden angebaut worden sind.

Die Bodenverhältnisse sowie spezifische klimatische Faktoren bilden die besonderen Merkmale des frischen Produkts. Die einzigartige Bodenstruktur, die konstant relativ hohen Feuchtigkeitsgehalt und das besondere Mikroklima bieten in der Spreewaldregion einzigartig günstige Anbaubedingungen für Gurken und Meerrettich. Der Anbau erfolgt seit Jahrhunderten speziell in dieser Region.

Beelitzer Spargel g.g.A.

Beelitzer Spargel wurde 2018 neu als g.g.A. geschützt. Die Produktion des Spargels sowie alle Schritte der Aufbereitung müssen ausnahmslos innerhalb des festgelegten Anbaugebietes erfolgen, welches den Beelitzer Sander in den Landkreisen Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming umfasst.

Der Geschmack und die Qualität des „Beelitzer Spargels“ sind in den klimatischen Verhältnissen und den standorttypischen Bodenbedingungen begründet. Die günstigen Anbaubedingungen und das durch den Sandboden und das kontinental beeinflusste Klima verursachte schnelle Wachstum führen zu einem zarten Produkt, welches sich durch einen ausgewogenen Geschmack, frei von übermäßigen Bitterstoffen und ungewünschten Geschmackskomponenten, auszeichnet.

Heumilch g.t.S.

Heumilch g.t.S. wird in Brandenburg von verschiedenen Milchbauern erzeugt und von der Gläsernen Molkerei in Münchehofe u.a. zu Trinkmilch und Käsespezialitäten verarbeitet. Die Erzeugung der Rohmilch zeichnet sich durch die Einhaltung spezieller Fütterungs- und Haltungsvorschriften aus. Besonders hervorzuheben ist der Verzicht auf den Einsatz von Silagefutter.


Weiterführende Informationen

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Landwirtschaft
 
Allgemeine Informationen aus dem Bereich Landwirtschaft

Kontakt

Abteilung 3 - Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Forsten
Abteilung:
Referat 34
Ansprechpartner:
Peter Schubert
E-Mail:
peter.schubert@­mlul.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7634