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Was ist Ökolandbau

Sonnenblumen am Ortsrand
Sonnenblumen am Ortsrand
© Offergeld/MLUL

Wirtschaftszweig im Einklang mit der Natur

Ökologischer Landbau ist ein ganzheitliches modernes Konzept der Bewirtschaftung, das darauf ausgerichtet ist, Boden, Pflanze und Tier in einen natürlichen Kreislauf zu integrieren. Damit stellt er eine umweltschonende, ressourcenerhaltende und nachhaltige Form der Landwirtschaft dar. Er arbeitet nach Richtlinien, die den Schutz von Natur und Klima gewährleisten und gleichzeitig die Qualität seiner Produkte sichern. Er trägt zum Erhalt der Artenvielfalt bei, hält Nutztiere besonders artgerecht, fördert das Bodenleben und erhält somit langfristig die Bodenfruchtbarkeit. Er verringert die Belastungen für das Grundwasser durch Nitrat- und Pestizideintrag und er wirtschaftet energieextensiver. Darüber hinaus hat die ökologische Wirtschaftsweise positive Auswirkungen auf Flora und Fauna.

Wesentliches im Ökolandbau

Folgende Maßnahmen stehen beim Ökolandbau im Vordergrund:

  • Kein Pflanzenschutz mit chemisch-synthetischen Mitteln, Anbau wenig anfälliger Sorten in geeigneten Fruchtfolgen, Einsatz von Nützlingen, mechanische Unkraut-Bekämpfungsmaßnahmen wie Hacken und Abflammen
  • Keine Verwendung leicht löslicher mineralischer Düngemittel, Ausbringen von organisch gebundenem Stickstoff vorwiegend in Form von Mist oder Mistkompost, Gründüngung durch Stickstoff sammelnde Pflanzen (Leguminosen) und Einsatz langsam wirkender natürlicher Düngestoffe
  • Pflege der Bodenfruchtbarkeit durch ausgeprägte Humuswirtschaft
  • abwechslungsreiche, weite Fruchtfolgen mit vielen Fruchtfolgegliedern und Zwischenfrüchten
  • Keine Verwendung von chemisch-synthetischen Wachstumsregulatoren oder von Hormonen
  • Begrenzter, streng an die Fläche gebundener Viehbesatz
  • Fütterung der Tiere möglichst mit hofeigenem Futter, wenig Zukauf von Futtermitteln
  • Weitgehender Verzicht auf Antibiotika

Wirtschaftszweig im Einklang mit der Natur

Ökologischer Landbau ist ein ganzheitliches modernes Konzept der Bewirtschaftung, das darauf ausgerichtet ist, Boden, Pflanze und Tier in einen natürlichen Kreislauf zu integrieren. Damit stellt er eine umweltschonende, ressourcenerhaltende und nachhaltige Form der Landwirtschaft dar. Er arbeitet nach Richtlinien, die den Schutz von Natur und Klima gewährleisten und gleichzeitig die Qualität seiner Produkte sichern. Er trägt zum Erhalt der Artenvielfalt bei, hält Nutztiere besonders artgerecht, fördert das Bodenleben und erhält somit langfristig die Bodenfruchtbarkeit. Er verringert die Belastungen für das Grundwasser durch Nitrat- und Pestizideintrag und er wirtschaftet energieextensiver. Darüber hinaus hat die ökologische Wirtschaftsweise positive Auswirkungen auf Flora und Fauna.

Wesentliches im Ökolandbau

Folgende Maßnahmen stehen beim Ökolandbau im Vordergrund:

  • Kein Pflanzenschutz mit chemisch-synthetischen Mitteln, Anbau wenig anfälliger Sorten in geeigneten Fruchtfolgen, Einsatz von Nützlingen, mechanische Unkraut-Bekämpfungsmaßnahmen wie Hacken und Abflammen
  • Keine Verwendung leicht löslicher mineralischer Düngemittel, Ausbringen von organisch gebundenem Stickstoff vorwiegend in Form von Mist oder Mistkompost, Gründüngung durch Stickstoff sammelnde Pflanzen (Leguminosen) und Einsatz langsam wirkender natürlicher Düngestoffe
  • Pflege der Bodenfruchtbarkeit durch ausgeprägte Humuswirtschaft
  • abwechslungsreiche, weite Fruchtfolgen mit vielen Fruchtfolgegliedern und Zwischenfrüchten
  • Keine Verwendung von chemisch-synthetischen Wachstumsregulatoren oder von Hormonen
  • Begrenzter, streng an die Fläche gebundener Viehbesatz
  • Fütterung der Tiere möglichst mit hofeigenem Futter, wenig Zukauf von Futtermitteln
  • Weitgehender Verzicht auf Antibiotika
Landwirtschaft
 
Allgemeine Informationen aus dem Bereich Landwirtschaft

Kontakt

Abteilung 3 - Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Forsten
Abteilung:
Referat 33
Ansprechpartner:
Irene Kirchner
E-Mail:
irene.kirchner@­mlul.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7620