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Förderung von Beratungsdienstleistungen

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Richtlinie zur Förderung der Inanspruchnahme von landwirtschaftlichen Beratungsdienstleistungen

Die Richtlinie ist am 24. September 2018 in Kraft getreten und hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2020.

Richtlinie zur Förderung der Inanspruchnahme von landwirtschaftlichen Beratungsdienstleistungen

Die Richtlinie ist am 24. September 2018 in Kraft getreten und hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2020.

Kurzinformation

  • Ziel der Förderung

    Durch die Förderung von Beratungsdienstleistungen sollen landwirtschaftliche sowie gartenbauliche Betriebe im Land Brandenburg für zukünftige Anforderungen gestärkt werden und zu einer leistungsfähigen Landwirtschaft beitragen. 

    Durch die Förderung von Beratungsdienstleistungen sollen landwirtschaftliche sowie gartenbauliche Betriebe im Land Brandenburg für zukünftige Anforderungen gestärkt werden und zu einer leistungsfähigen Landwirtschaft beitragen. 

  • Was wird gefördert?

    Die Richtlinie enthält 23 Beratungsschwerpunkte. Dazu gehört unter anderem die Beratung zur Eindämmung des Klimawandels und Anpassung an seine Folgen sowie nachhaltige Anbauverfahren, die Beratung ökologischer Betriebe und zur Umstellung auf ökologische Bewirtschaftung, wie auch eine sozioökonomische Beratung mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die vollständige Liste der Beratungsschwerpunkte kann der Anlage 1 der Richtlinie entnommen werden.

    Die Richtlinie enthält 23 Beratungsschwerpunkte. Dazu gehört unter anderem die Beratung zur Eindämmung des Klimawandels und Anpassung an seine Folgen sowie nachhaltige Anbauverfahren, die Beratung ökologischer Betriebe und zur Umstellung auf ökologische Bewirtschaftung, wie auch eine sozioökonomische Beratung mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die vollständige Liste der Beratungsschwerpunkte kann der Anlage 1 der Richtlinie entnommen werden.

  • Wer wird gefördert?

    Der landwirtschaftliche, beziehungsweise gartenbauliche Betrieb ist der Endbegünstigte. Er erhält die geförderte Beratungsdienstleistung. Die Antragstellung muss durch die Anbietenden von Beratungsdienstleistungen erfolgen. Sie sind damit die Zuwendungsempfänger.

    Der landwirtschaftliche, beziehungsweise gartenbauliche Betrieb ist der Endbegünstigte. Er erhält die geförderte Beratungsdienstleistung. Die Antragstellung muss durch die Anbietenden von Beratungsdienstleistungen erfolgen. Sie sind damit die Zuwendungsempfänger.

  • Welche Voraussetzungen sind erforderlich?

    • Die Beratungsdienstleistung ist von öffentlichen oder privaten fach- und sachkundigen Stellen zu erbringen (siehe Anlage 2 der Richtlinie).
    • Der Antrag muss vollständig und formgebunden schriftlich bei der Bewilligungsbehörde eingereicht werden.
    • Die Beratungsdienstleistung darf nicht vor der Antragsbewilligung erfolgen.
    • Die Beratungsdienstleistung ist von öffentlichen oder privaten fach- und sachkundigen Stellen zu erbringen (siehe Anlage 2 der Richtlinie).
    • Der Antrag muss vollständig und formgebunden schriftlich bei der Bewilligungsbehörde eingereicht werden.
    • Die Beratungsdienstleistung darf nicht vor der Antragsbewilligung erfolgen.

  • Wie und in welcher Höhe wird gefördert?

    Landwirtschaftliche, beziehungsweise gartenbauliche Betriebe können sich innerhalb eines Jahres zu maximal drei Beratungsschwerpunkten beraten lassen. Je Beratungsschwerpunkt stehen dafür maximal 1.500 Euro zur Verfügung. Die Beratungsdienstleistung kann bis zu 100 Prozent der anfallenden Kosten gefördert werden. Ausnahme bilden Beratungsmaßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit (siehe Anlage 1 der Richtlinie, Nummer 2.1 Buchstabe a). Hier können bis zu 80 Prozent der anfallenden Kosten gefördert werden.

    Landwirtschaftliche, beziehungsweise gartenbauliche Betriebe können sich innerhalb eines Jahres zu maximal drei Beratungsschwerpunkten beraten lassen. Je Beratungsschwerpunkt stehen dafür maximal 1.500 Euro zur Verfügung. Die Beratungsdienstleistung kann bis zu 100 Prozent der anfallenden Kosten gefördert werden. Ausnahme bilden Beratungsmaßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit (siehe Anlage 1 der Richtlinie, Nummer 2.1 Buchstabe a). Hier können bis zu 80 Prozent der anfallenden Kosten gefördert werden.

  • Wo und wie erfolgt die Antragstellung?

    Der Antrag ist an die Bewilligungsbehörde, das Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF), zu richten. Der Antragstermin wird auf der Internetseite des MLUL veröffentlicht.

    Der Antrag ist an die Bewilligungsbehörde, das Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (LELF), zu richten. Der Antragstermin wird auf der Internetseite des MLUL veröffentlicht.

Landwirtschaft
 
Allgemeine Informationen aus dem Bereich Landwirtschaft

Kontakt

Abteilung 3 - Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Forsten
Abteilung:
Referat 33
Ansprechpartner:
Marthe Rißmann
E-Mail:
marthe.rissmann@­mlul.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7625