Hauptmenü

Förderung Besucherinformationszentren (BIZ)

„“
„“

Fördergrundsätze des MLUL über eine Zuwendung des Landes Brandenburg für Besucherlenkung und -information durch die Besucherinformationszentren (BIZ) der Biosphärenreservate und Naturparke des Landes Brandenburg

Die Fördergrundsätze traten am 5. Dezember 2018 in Kraft und gelten bis zum 31. Dezember 2021.

Fördergrundsätze des MLUL über eine Zuwendung des Landes Brandenburg für Besucherlenkung und -information durch die Besucherinformationszentren (BIZ) der Biosphärenreservate und Naturparke des Landes Brandenburg

Die Fördergrundsätze traten am 5. Dezember 2018 in Kraft und gelten bis zum 31. Dezember 2021.

Kurzinformation

  • Zielsetzung

    Mit dieser Förderung werden Ziele der nachhaltigen Entwicklung sowie Ziele des Umweltschutzes und der Erhaltung der Umweltqualität verfolgt. Die Großschutzgebiete (Nationale Naturlandschaften) dienen dem Erhalt des natürlichen und kulturellen Erbes. Durch die Besucherinformation und –lenkung in den Nationalen Naturlandschaften ergeben sich Chancen für die wirtschaftliche Entwicklung der ländlichen Räume durch Verbesserung des Naturerlebnisangebotes.

    Die Besucherinformationszentren (BIZ) sind die zentralen Informationsstellen der jeweiligen Nationalen Naturlandschaften. Die Besucherzentren tragen dazu bei, die gesetzlichen Ziele der Biosphärenreservate und Naturparke nach Paragraph 25 und Paragraph 27 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) zu erreichen. Das Land Brandenburg hat daher ein erhebliches Interesse, dass die Nationalen Naturlandschaften in diesen BIZ in enger Kooperation mit den Verwaltungen der Großschutzgebiete präsentiert werden und ein der Landeskonzeption entsprechender Qualitätsstandard erhalten bleibt bzw. erreicht wird. Hierzu gehören die Sicherstellung von Mindestöffnungszeiten, die Qualifizierung der Besucherbetreuung sowie die Unterstützung der Kontinuität bei der Organisation und Ausrichtung der BIZ.

    Mit dieser Förderung werden Ziele der nachhaltigen Entwicklung sowie Ziele des Umweltschutzes und der Erhaltung der Umweltqualität verfolgt. Die Großschutzgebiete (Nationale Naturlandschaften) dienen dem Erhalt des natürlichen und kulturellen Erbes. Durch die Besucherinformation und –lenkung in den Nationalen Naturlandschaften ergeben sich Chancen für die wirtschaftliche Entwicklung der ländlichen Räume durch Verbesserung des Naturerlebnisangebotes.

    Die Besucherinformationszentren (BIZ) sind die zentralen Informationsstellen der jeweiligen Nationalen Naturlandschaften. Die Besucherzentren tragen dazu bei, die gesetzlichen Ziele der Biosphärenreservate und Naturparke nach Paragraph 25 und Paragraph 27 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) zu erreichen. Das Land Brandenburg hat daher ein erhebliches Interesse, dass die Nationalen Naturlandschaften in diesen BIZ in enger Kooperation mit den Verwaltungen der Großschutzgebiete präsentiert werden und ein der Landeskonzeption entsprechender Qualitätsstandard erhalten bleibt bzw. erreicht wird. Hierzu gehören die Sicherstellung von Mindestöffnungszeiten, die Qualifizierung der Besucherbetreuung sowie die Unterstützung der Kontinuität bei der Organisation und Ausrichtung der BIZ.

  • Wer kann gefördert werden?

    Antragsberechtigt sind Träger der Besucherzentren, die gemäß der aktuell gültigen Landeskonzeption die Aufgabe eines Besucherinformationszentrums für die jeweilige Nationale Naturlandschaft übernehmen.

    Antragsberechtigt sind Träger der Besucherzentren, die gemäß der aktuell gültigen Landeskonzeption die Aufgabe eines Besucherinformationszentrums für die jeweilige Nationale Naturlandschaft übernehmen.

  • Was wird gefördert?

    Im Jahr 2018 kann für den Zeitraum vom 1. Januar 2019 bis 31. Dezember 2020 eine Förderung von Leistungen gemäß oben genanten Fördergrundsätze beantragt werden.

    Im Jahr 2018 kann für den Zeitraum vom 1. Januar 2019 bis 31. Dezember 2020 eine Förderung von Leistungen gemäß oben genanten Fördergrundsätze beantragt werden.

  • Was bekommt der Antragssteller?

    Die jährliche Zuwendung (Förderung des Landes) ist im oben genannten Zeitraum auf einen maximalen Betrag in Höhe von 50.000 Euro pro Besucherinformationszentrum begrenzt.

    Aufgrund internationaler Verpflichtungen des Landes Brandenburg für Biosphärenreservate kann die jährliche Zuwendung an das Besucherinformationszentrum  Blumberger Mühle und das Besucherinformationszentrum Burg Lenzen um einen maximalen Betrag in Höhe von jeweils  25.000 Euro aufgestockt werden.

    Ein Anspruch des Antragstellers auf Gewährung der Zuwendung besteht nicht. Vielmehr entscheidet die Bewilligungsbehörde aufgrund ihres pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

    Die jährliche Zuwendung (Förderung des Landes) ist im oben genannten Zeitraum auf einen maximalen Betrag in Höhe von 50.000 Euro pro Besucherinformationszentrum begrenzt.

    Aufgrund internationaler Verpflichtungen des Landes Brandenburg für Biosphärenreservate kann die jährliche Zuwendung an das Besucherinformationszentrum  Blumberger Mühle und das Besucherinformationszentrum Burg Lenzen um einen maximalen Betrag in Höhe von jeweils  25.000 Euro aufgestockt werden.

    Ein Anspruch des Antragstellers auf Gewährung der Zuwendung besteht nicht. Vielmehr entscheidet die Bewilligungsbehörde aufgrund ihres pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

  • Wann und wo ist der Antrag einzureichen?.

    Der Antrag ist schriftlich bis zum bis 26. Oktober 2018 bei der Bewilligungsbehörde, dem  Landesamt für Umwelt Brandenburg, Seeburger Chaussee 2, 14476 Potsdam, OT Groß Glienicke einzureichen.

    Der Antrag ist schriftlich bis zum bis 26. Oktober 2018 bei der Bewilligungsbehörde, dem  Landesamt für Umwelt Brandenburg, Seeburger Chaussee 2, 14476 Potsdam, OT Groß Glienicke einzureichen.

Service
 

Kontakt

Abteilung 4 - Naturschutz
Abteilung:
Referat 43
Ansprechpartner:
Dorothee Hannemann Hannemann
E-Mail:
dorothee.hannemann@­mlul.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7093
Organisation:
Landesamt für Umwelt
Abteilung S - Service
Abteilung:
Referat S3
Ansprechpartner:
Jutta Koschützke
E-Mail:
jutta.koschuetzke@­lfu.brandenburg.de
Telefon:
+49 33201 442-610