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Förderung des natürlichen Erbes und des Umweltbewusstseins

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Mit der Förderung wird das Ziel verfolgt, dem Rückgang der biologischen Vielfalt insbesondere durch die Umsetzung der europäischen Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie und der europäischen Vogelschutzrichtlinie entgegenzuwirken, und das Bewusstsein in der Bevölkerung für Natur und Umwelt zu verbessern.

In der Antragsrunde werden nur Vorhaben der Teile C, D (inklusive D.1.4 GAK) und E gefördert.

Es können nur Vorhaben bewilligt werden, die ab Januar 2020 begonnen werden und bis spätestens Ende 2022 abgeschlossen sein werden.

Die Richtlinie und Verwaltungsvorschrift traten mit Wirkung zum 1. August 2017 in Kraft und gelten bis zum 31. Dezember 2020.

Mit der Förderung wird das Ziel verfolgt, dem Rückgang der biologischen Vielfalt insbesondere durch die Umsetzung der europäischen Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie und der europäischen Vogelschutzrichtlinie entgegenzuwirken, und das Bewusstsein in der Bevölkerung für Natur und Umwelt zu verbessern.

In der Antragsrunde werden nur Vorhaben der Teile C, D (inklusive D.1.4 GAK) und E gefördert.

Es können nur Vorhaben bewilligt werden, die ab Januar 2020 begonnen werden und bis spätestens Ende 2022 abgeschlossen sein werden.

Die Richtlinie und Verwaltungsvorschrift traten mit Wirkung zum 1. August 2017 in Kraft und gelten bis zum 31. Dezember 2020.

Kurzinformation

  • Was wird gefördert?

    Teil C

    Vorhaben zur Förderung des Umweltbewusstseins.

    Teil D

    D.1.1-1.3 Vorhaben zur Erhaltung, Wiederherstellung und Verbesserung des natürlichen Erbes:

    • Gefördert werden Vorhaben, die keine landwirtschaftlich genutzten beziehungsweise landwirtschaftlich nutzbaren Flächen einschließlich Offenland betreffen.
    • D.1.2 „Erhaltung von Altbäumen“ wird in dieser Antragsrunde nicht gefördert. Die Förderung zur Erhaltung von Altbäumen erfolgt ab diesem Jahr über den Vertragsnaturschutz im Wald.

    D.1.4 Nichtproduktiver investiver Naturschutz gemäß Rahmenplan der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK):

    • Gefördert werden Vorhaben auf landwirtschaftlich genutzten bzw. landwirtschaftlich nutzbaren Flächen einschließlich Offenland.

    Teil E

    Errichtung und Ausstattung von Besucherinformationszentren der Nationalen Naturlandschaften.

    Teil C

    Vorhaben zur Förderung des Umweltbewusstseins.

    Teil D

    D.1.1-1.3 Vorhaben zur Erhaltung, Wiederherstellung und Verbesserung des natürlichen Erbes:

    • Gefördert werden Vorhaben, die keine landwirtschaftlich genutzten beziehungsweise landwirtschaftlich nutzbaren Flächen einschließlich Offenland betreffen.
    • D.1.2 „Erhaltung von Altbäumen“ wird in dieser Antragsrunde nicht gefördert. Die Förderung zur Erhaltung von Altbäumen erfolgt ab diesem Jahr über den Vertragsnaturschutz im Wald.

    D.1.4 Nichtproduktiver investiver Naturschutz gemäß Rahmenplan der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK):

    • Gefördert werden Vorhaben auf landwirtschaftlich genutzten bzw. landwirtschaftlich nutzbaren Flächen einschließlich Offenland.

    Teil E

    Errichtung und Ausstattung von Besucherinformationszentren der Nationalen Naturlandschaften.

  • Wer kann gefördert werden?

    Je nach Förderschwerpunkt:

    • juristische Personen des öffentlichen Rechts,
    • juristische Personen des privaten Rechts,
    • gemeinnützige juristische Personen,
    • natürliche Personen.

    Je nach Förderschwerpunkt:

    • juristische Personen des öffentlichen Rechts,
    • juristische Personen des privaten Rechts,
    • gemeinnützige juristische Personen,
    • natürliche Personen.

  • Wie wird gefördert?

    Für Vorhaben außer D.1.4 gilt: Das gemeinsame Budget für alle geöffneten Richtlinienteile C- E sowie für die Verwaltungsvorschrift II – III beträgt 5,0 Millionen Euro. Es ist noch ein weiterer Aufruf für die Teile A und/oder B geplant; momentan stehen dafür öffentliche Mittel in Höhe von zirka 0,8 Millionen Euro bis Ende 2020 bereit.

    Für Vorhaben nach D.1.4 (Nichtproduktiver investiver Naturschutz gemäß GAK Rahmenplan) gilt: Unter Vorbehalt der Verfügbarkeit von Haushaltsmitteln sind für Vorhaben nach D.1.4 (GAK) weitere Antragsrunden geplant. Bitte beachten Sie die abweichenden Anforderungs- und Auszahlungsverfahren (gemäß 7.3 der Richtlinie).

    Für Vorhaben außer D.1.4 gilt: Das gemeinsame Budget für alle geöffneten Richtlinienteile C- E sowie für die Verwaltungsvorschrift II – III beträgt 5,0 Millionen Euro. Es ist noch ein weiterer Aufruf für die Teile A und/oder B geplant; momentan stehen dafür öffentliche Mittel in Höhe von zirka 0,8 Millionen Euro bis Ende 2020 bereit.

    Für Vorhaben nach D.1.4 (Nichtproduktiver investiver Naturschutz gemäß GAK Rahmenplan) gilt: Unter Vorbehalt der Verfügbarkeit von Haushaltsmitteln sind für Vorhaben nach D.1.4 (GAK) weitere Antragsrunden geplant. Bitte beachten Sie die abweichenden Anforderungs- und Auszahlungsverfahren (gemäß 7.3 der Richtlinie).

  • Wann und wo ist der Antrag einzureichen?.

    Anträge sind vollständig und formgebunden in zweifacher Ausfertigung ab dem 1. April 2019 bis zum 31. Mai 2019 an die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) als zuständige Bewilligungsbehörde zu richten. Die fachliche Stellungnahme des Landesamtes für Umwelt (LfU) wird von der ILB angefordert. Es wird daher empfohlen, das LfU vor Antragstellung im Hinblick auf das Vorhaben zu konsultieren.

    Die Einzelheiten sind der Richtlinie zu entnehmen. Ausführliche Informationen zur Antragstellung und die notwendigen Formulare finden Sie unter: www.ilb.de

    Anträge sind vollständig und formgebunden in zweifacher Ausfertigung ab dem 1. April 2019 bis zum 31. Mai 2019 an die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) als zuständige Bewilligungsbehörde zu richten. Die fachliche Stellungnahme des Landesamtes für Umwelt (LfU) wird von der ILB angefordert. Es wird daher empfohlen, das LfU vor Antragstellung im Hinblick auf das Vorhaben zu konsultieren.

    Die Einzelheiten sind der Richtlinie zu entnehmen. Ausführliche Informationen zur Antragstellung und die notwendigen Formulare finden Sie unter: www.ilb.de

Weitere Informationen

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Service
 

Kontakt

Organisation:
Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg
Abteilung 4 - Naturschutz
Abteilung:
Referat 43 - Nationale Naturlandschaften, Naturschutzförderung
Ansprechpartner:
Detlef Herbst
E-Mail:
detlef.herbst@­mlul.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7556
Abteilung N - Naturschutz und Brandenburger Naturlandschaften
Ansprechpartner:
Bodo Schwiegk
Position:
Ansprechpartner für die inhaltliche/fachliche Prüfung
E-Mail:
bodo.schwiegk@­lfu.brandenburg.de
Telefon:
+49 33201 442-410