Hauptmenü

Gartenschauen

Rosen vor historischer Fassade
Rosen vor historischer Fassade
© Offergeld/MLUL

Impulsgeber für Entwicklung und Höhepunkte im gesellschaftlichen Leben

Mit den Landesgartenschauen werden wichtige Impulse für die Entwicklung in den durchführenden Städten und Regionen ausgelöst. Sie sind Höhepunkte im gesellschaftlichen Leben des Landes Brandenburg Durch die Prozesse der Vorbereitung und während ihrer Durchführung stärken sie die Identität und erhöhen den Bekanntheitsgrad der Städte.

Attraktive Veranstaltungsangebote im Vorfeld, in der Durchführungsphase von April bis Oktober und danach unterstützen dieses Anliegen. Mit Hilfe der eingesetzten Förderinstrumentarien werden spürbare und nachhaltige Entwicklungen in den Gartenschaustädten und der jeweiligen Region erreicht. Entscheidend sind die Nachhaltigkeit und Bündelung der investiven Maßnahmen durch eine gezielte und mittelfristige Planungs- und Vorbereitungsphase in den Bereichen Stadt-, Tourismus- und Freiraumentwicklung. Hierbei soll die Verbesserung von Naherholungs- und Freizeitangeboten in Abstimmung mit der städtebaulichen Erneuerung und der angestrebten bestandsorientierten „Innenentwicklung“ der Kommunen erreicht werden. Darüber wird auch zur Umweltverbesserung in den Städten und Gemeinden beigetragen.

Gartenschauen dienen nicht zuletzt dazu, einem breiten Publikum die charakteristischen Landschafts- und Freiraumpotentiale beziehungsweise -qualitäten der Kommunen zu erschließen und vertraut zu machen. Dem gärtnerischen Berufsstand wird die Möglichkeit gegeben, seine Leistungsfähigkeit darzustellen und über die verschiedenen Fachbereiche des Gartenbaus zu informieren.

Landesgartenschauen in Brandenburg

  1. Luckau (2000) - „Ein Blütenfest zwischen historischen Mauern“
  2. Eberswalde (2002) - „Blumenträume am Finowkanal“
  3. Rathenow (2006) - „Den Farben auf der Spur“
  4. Oranienburg (2009) - „Traumlandschaften einer Kurfürstin“
  5. Prenzlau (2013) - „Die Grüne Wonne“

Impulsgeber für Entwicklung und Höhepunkte im gesellschaftlichen Leben

Mit den Landesgartenschauen werden wichtige Impulse für die Entwicklung in den durchführenden Städten und Regionen ausgelöst. Sie sind Höhepunkte im gesellschaftlichen Leben des Landes Brandenburg Durch die Prozesse der Vorbereitung und während ihrer Durchführung stärken sie die Identität und erhöhen den Bekanntheitsgrad der Städte.

Attraktive Veranstaltungsangebote im Vorfeld, in der Durchführungsphase von April bis Oktober und danach unterstützen dieses Anliegen. Mit Hilfe der eingesetzten Förderinstrumentarien werden spürbare und nachhaltige Entwicklungen in den Gartenschaustädten und der jeweiligen Region erreicht. Entscheidend sind die Nachhaltigkeit und Bündelung der investiven Maßnahmen durch eine gezielte und mittelfristige Planungs- und Vorbereitungsphase in den Bereichen Stadt-, Tourismus- und Freiraumentwicklung. Hierbei soll die Verbesserung von Naherholungs- und Freizeitangeboten in Abstimmung mit der städtebaulichen Erneuerung und der angestrebten bestandsorientierten „Innenentwicklung“ der Kommunen erreicht werden. Darüber wird auch zur Umweltverbesserung in den Städten und Gemeinden beigetragen.

Gartenschauen dienen nicht zuletzt dazu, einem breiten Publikum die charakteristischen Landschafts- und Freiraumpotentiale beziehungsweise -qualitäten der Kommunen zu erschließen und vertraut zu machen. Dem gärtnerischen Berufsstand wird die Möglichkeit gegeben, seine Leistungsfähigkeit darzustellen und über die verschiedenen Fachbereiche des Gartenbaus zu informieren.

Landesgartenschauen in Brandenburg

  1. Luckau (2000) - „Ein Blütenfest zwischen historischen Mauern“
  2. Eberswalde (2002) - „Blumenträume am Finowkanal“
  3. Rathenow (2006) - „Den Farben auf der Spur“
  4. Oranienburg (2009) - „Traumlandschaften einer Kurfürstin“
  5. Prenzlau (2013) - „Die Grüne Wonne“
  • 6. Wittstock/Dosse (2019) "Rundum schöne Aussichten"

    In der Stadt Wittstock/Dosse findet in der Zeit vom 18. April bis zum 6. Oktober 2019 die sechste Landesgartenschau statt. Hierfür wurde auch der Friedrich-Ebert-Park, der südlich der Altstadt liegt, erneuert. Der Park wird temporär als Festgelände für die Laga genutzt und danach den Einwohnern und Gästen der Stadt als Bürgerpark zur Verfügung stehen.

    Die gesamte Parkanlage wurde revitalisiert beziehungsweise neu gestaltet. Neue Wege und Nutzflächen sind im Park angelegt, Pflanz- und Spielflächen umgestaltet. Insbesondere ist die Glinze, ein Nebenfluss der Dosse, wieder neu erlebbar. Im Parkbereich ist eine Uferabsenkung und ein Holzdeck geschaffen, um so einen neuen Freizeitbereich am Wasser zu schaffen.

    Die Grünanlage entlang der gut erhaltenen Stadtmauer ist von besonderer städtebaulicher und historischer Bedeutung. Der Park an der Glinze ist mit seinem beeindruckenden Baumbestand und den neu gestalteten Anlagen ein floraler und thematischer Höhepunkt der Laga. Wechselpflanzungen, Themengärten, Stauden- und Gehölzpflanzungen, Grab- und Denkmalgestaltungen, Gartenkabinette an der Stadtmauer, Spielplätze, gastronomische Einrichtungen und das Holzdeck an der Glinze machen die Stadt Wittstock/Dosse mit alter Geschichte und neuer Blütenpracht während der Laga 2019 zu einem bunten Anziehungspunkt für seine zahlreichen Besucher.

    In der Stadt Wittstock/Dosse findet in der Zeit vom 18. April bis zum 6. Oktober 2019 die sechste Landesgartenschau statt. Hierfür wurde auch der Friedrich-Ebert-Park, der südlich der Altstadt liegt, erneuert. Der Park wird temporär als Festgelände für die Laga genutzt und danach den Einwohnern und Gästen der Stadt als Bürgerpark zur Verfügung stehen.

    Die gesamte Parkanlage wurde revitalisiert beziehungsweise neu gestaltet. Neue Wege und Nutzflächen sind im Park angelegt, Pflanz- und Spielflächen umgestaltet. Insbesondere ist die Glinze, ein Nebenfluss der Dosse, wieder neu erlebbar. Im Parkbereich ist eine Uferabsenkung und ein Holzdeck geschaffen, um so einen neuen Freizeitbereich am Wasser zu schaffen.

    Die Grünanlage entlang der gut erhaltenen Stadtmauer ist von besonderer städtebaulicher und historischer Bedeutung. Der Park an der Glinze ist mit seinem beeindruckenden Baumbestand und den neu gestalteten Anlagen ein floraler und thematischer Höhepunkt der Laga. Wechselpflanzungen, Themengärten, Stauden- und Gehölzpflanzungen, Grab- und Denkmalgestaltungen, Gartenkabinette an der Stadtmauer, Spielplätze, gastronomische Einrichtungen und das Holzdeck an der Glinze machen die Stadt Wittstock/Dosse mit alter Geschichte und neuer Blütenpracht während der Laga 2019 zu einem bunten Anziehungspunkt für seine zahlreichen Besucher.

  • 7. Beelitz (2022) "Gartenfest der Sinne"

    Die Bewerbung der Stadt Beelitz unter dem Motto „Gartenfest für alle Sinne“ basiert auf einem großen kommunal, bürgerschaftlich und unternehmerisch getragenen Engagement.

    Beelitz ist als Spargelstadt überregional bekannt. Die Altstadt wurde in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich und umfassend saniert und entwickelt. Darüber hinaus wird Beelitz als Ort der Kunst und Kultur wahrgenommen. Mit der Entwicklung und Belebung von Beelitz-Heilstätten steigt der Bekanntheitsgrad weiter und die Stadt erwartet steigende Einwohnerzahlen. Die Bewerbung berücksichtigt die bereits begonnene Umsetzung von Teilmaßnahmen aus der vorhergehenden Bewerbung sowie aktuelle städtische Entwicklungen, insbesondere in Beelitz Heilstätten.

    Beelitz beabsichtigt, mit der Umsetzung des Bewerbungskonzepts die modellhafte Entwicklung der Stadt in Lebensqualität, Tourismus und als Anker im ländlichen Raum fortzuführen.

    Der „Park am Mühlenfließ“, das Kerngelände der LAGA, grenzt unmittelbar an die Altstadt. Der Park soll noch mehr zu einem attraktiven Ort für Freizeit und Erholung werden. Wichtiger Baustein der neuen Parkgestaltung ist die Wiederöffnung des Mühlenfließes, der übrigens auch Beitrag zur Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie ist. Im Rahmen der LAGA können hier beispielhaft Informationen zur Gewässerentwicklung präsentiert werden.
    Ein weiterer Schwerpunkt ist der Ausbau der ehemaligen Kläranlage zum Zentrum für kulturelle und sportliche Veranstaltungen während der LAGA und in der Zeit danach. Eine brachliegende Industrieruine erhält eine neue Nutzung und wird zu einem besonderen Erholungs- und Erlebnisort. So wird auch ein städtebaulicher Missstand wird beseitigt.
    In das Konzept der LAGA wird die sanierte Altstadt mit ihren historischen Gebäuden und öffentlichen Räumen eingebunden. In der Kirche Sankt Marien sollen die Hallenschauen stattfinden.
    Neben dem Kerngelände werden weitere Orte einbezogen: Beelitz-Heilstätten, die umliegenden Spargelhöfe, der Park am Wasserturm, der Mühlenberg mit Bockwindmühle sowie die Bullenwiese.
    Ein „Spargelexpress“ (Elektrobusse) soll während der LAGA als kostenloser Shuttle das LAGA-Gelände mit Beelitz-Heilstätten, den Bahnhöfen Beelitz-Stadt und Beelitz-Heilstätten sowie Spargelerlebnishöfe der Region verbinden.
    Das Ticket der Landesgartenschau ist als Kombiticket vorgesehen, das auch einen Besuch des Baumkronenpfads und des Barfußpfads in Beelitz-Heilstätten ermöglichen wird.

    Die Bewerbung der Stadt Beelitz unter dem Motto „Gartenfest für alle Sinne“ basiert auf einem großen kommunal, bürgerschaftlich und unternehmerisch getragenen Engagement.

    Beelitz ist als Spargelstadt überregional bekannt. Die Altstadt wurde in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich und umfassend saniert und entwickelt. Darüber hinaus wird Beelitz als Ort der Kunst und Kultur wahrgenommen. Mit der Entwicklung und Belebung von Beelitz-Heilstätten steigt der Bekanntheitsgrad weiter und die Stadt erwartet steigende Einwohnerzahlen. Die Bewerbung berücksichtigt die bereits begonnene Umsetzung von Teilmaßnahmen aus der vorhergehenden Bewerbung sowie aktuelle städtische Entwicklungen, insbesondere in Beelitz Heilstätten.

    Beelitz beabsichtigt, mit der Umsetzung des Bewerbungskonzepts die modellhafte Entwicklung der Stadt in Lebensqualität, Tourismus und als Anker im ländlichen Raum fortzuführen.

    Der „Park am Mühlenfließ“, das Kerngelände der LAGA, grenzt unmittelbar an die Altstadt. Der Park soll noch mehr zu einem attraktiven Ort für Freizeit und Erholung werden. Wichtiger Baustein der neuen Parkgestaltung ist die Wiederöffnung des Mühlenfließes, der übrigens auch Beitrag zur Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie ist. Im Rahmen der LAGA können hier beispielhaft Informationen zur Gewässerentwicklung präsentiert werden.
    Ein weiterer Schwerpunkt ist der Ausbau der ehemaligen Kläranlage zum Zentrum für kulturelle und sportliche Veranstaltungen während der LAGA und in der Zeit danach. Eine brachliegende Industrieruine erhält eine neue Nutzung und wird zu einem besonderen Erholungs- und Erlebnisort. So wird auch ein städtebaulicher Missstand wird beseitigt.
    In das Konzept der LAGA wird die sanierte Altstadt mit ihren historischen Gebäuden und öffentlichen Räumen eingebunden. In der Kirche Sankt Marien sollen die Hallenschauen stattfinden.
    Neben dem Kerngelände werden weitere Orte einbezogen: Beelitz-Heilstätten, die umliegenden Spargelhöfe, der Park am Wasserturm, der Mühlenberg mit Bockwindmühle sowie die Bullenwiese.
    Ein „Spargelexpress“ (Elektrobusse) soll während der LAGA als kostenloser Shuttle das LAGA-Gelände mit Beelitz-Heilstätten, den Bahnhöfen Beelitz-Stadt und Beelitz-Heilstätten sowie Spargelerlebnishöfe der Region verbinden.
    Das Ticket der Landesgartenschau ist als Kombiticket vorgesehen, das auch einen Besuch des Baumkronenpfads und des Barfußpfads in Beelitz-Heilstätten ermöglichen wird.


Bundesgartenschauen im Land Brandenburg

  1. Cottbus (1995) - "Hier wächst was!“
  2. Potsdam (2001) - "Gartenkunst zwischen gestern und morgen"
  3. Havelregion mit Brandenburg an der Havel, Rathenow, Rhinow und Premnitz sowie Hansestadt Havelberg in Sachsen-Anhalt (2015) -"Von Dom zu Dom"

Bundesgartenschauen im Land Brandenburg

  1. Cottbus (1995) - "Hier wächst was!“
  2. Potsdam (2001) - "Gartenkunst zwischen gestern und morgen"
  3. Havelregion mit Brandenburg an der Havel, Rathenow, Rhinow und Premnitz sowie Hansestadt Havelberg in Sachsen-Anhalt (2015) -"Von Dom zu Dom"

Ländliche Entwicklung
 
Allgemeine Informationen aus dem Bereich Ländliche Entwicklung

Kontakt

Abteilung 3 - Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Forsten
Abteilung:
Referat 32
Ansprechpartner:
Name:
Dr. Harald Hoppe
E-Mail:
harald.hoppe@­mlul.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7660
Ansprechpartner:
Antje Schröder
E-Mail:
antje.schroeder@­mlul.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7664