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Umwelt

Brandenburgs Umweltverwaltung folgt wie in allen andere Verwaltungsbereiche dem zweistufigen Aufbau des Landes. Erster Ansprechpartner vor Ort sollten immer die Umweltämter in den Landkreisen und kreisfreien Städten sein, auch als untere Behörden bezeichnet.

Das Land übt über die unteren Umweltbehörden die Fachaufsicht aus. Für den konkreten Organisationsaufbau, die personelle und sonstige Ausstattung obliegt den Landkreisen beziehungsweise kreisfreien Städten, wird aber durch das Aufgabenspektrum bestimmt, das von den unteren Umweltbehörden abzusichern ist.

Unter dem Dach des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft sind die Obersten Umweltbehörden vereint. Die jeweilige Zuordnung ergibt sich aus der fachlichen Zuständigkeit der Abteilungen. So nimmt die Abteilung Wasser- und Bodenschutz die Aufgaben als oberste Wasser- und Bodenschutzbehörde, die Abteilung Naturschutz die Aufgaben als oberste Naturschutzbehörde wahr. Gleiches gilt im Bereich des technischen Umweltschutzes für die Abteilung Umwelt, Klimaschutz, Nachhaltigkeit.

Die Obere Umweltbehörde ist das Landesamt für Umwelt (LfU), früher als Landesumweltamt bezeichnet. Das LfU ist insbesondere für Genehmigungsverfahren, Überwachung und Vollzug des Umweltrechts zuständig.

Die 15 Nationalen Naturlandschaften, auch als Großschutzgebiete bekannt, sind – anders als in anderen Bundesländern - alle der Umweltverwaltung des Landes zugeordnet. Die 11 Naturparke und 3 Biosphärenreservate gehören zum Landesamt für Umwelt, der Nationalpark Unteres Odertal ist aus rechtlichen Gründen direkt der Abteilung Naturschutz des Ministeriums unterstellt.

Brandenburgs Umweltverwaltung folgt wie in allen andere Verwaltungsbereiche dem zweistufigen Aufbau des Landes. Erster Ansprechpartner vor Ort sollten immer die Umweltämter in den Landkreisen und kreisfreien Städten sein, auch als untere Behörden bezeichnet.

Das Land übt über die unteren Umweltbehörden die Fachaufsicht aus. Für den konkreten Organisationsaufbau, die personelle und sonstige Ausstattung obliegt den Landkreisen beziehungsweise kreisfreien Städten, wird aber durch das Aufgabenspektrum bestimmt, das von den unteren Umweltbehörden abzusichern ist.

Unter dem Dach des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft sind die Obersten Umweltbehörden vereint. Die jeweilige Zuordnung ergibt sich aus der fachlichen Zuständigkeit der Abteilungen. So nimmt die Abteilung Wasser- und Bodenschutz die Aufgaben als oberste Wasser- und Bodenschutzbehörde, die Abteilung Naturschutz die Aufgaben als oberste Naturschutzbehörde wahr. Gleiches gilt im Bereich des technischen Umweltschutzes für die Abteilung Umwelt, Klimaschutz, Nachhaltigkeit.

Die Obere Umweltbehörde ist das Landesamt für Umwelt (LfU), früher als Landesumweltamt bezeichnet. Das LfU ist insbesondere für Genehmigungsverfahren, Überwachung und Vollzug des Umweltrechts zuständig.

Die 15 Nationalen Naturlandschaften, auch als Großschutzgebiete bekannt, sind – anders als in anderen Bundesländern - alle der Umweltverwaltung des Landes zugeordnet. Die 11 Naturparke und 3 Biosphärenreservate gehören zum Landesamt für Umwelt, der Nationalpark Unteres Odertal ist aus rechtlichen Gründen direkt der Abteilung Naturschutz des Ministeriums unterstellt.


Ein Raupenfahrzeug steht auf der Mülldeponie.

Abfälle und Kreislaufwirtschaft

Abfall ist ein durch menschliches Handeln in Produktion und Konsum einer Industriegesellschaft erzeugtes Nebenprodukt. Der in Haushalten und im Gewerbe anfallende Abfall stellt heute eine potenzielle Rohstoffquelle dar, welche durch die zunehmende Ressourcenverknappung immer mehr an Bedeutung gewinnt. Im Bemühen, mit Abfall sachgemäß umzugehen, haben sich Branchen, Gewerbezweige und Fachgebiete entwickelt, die man unter dem Begriff Abfallwirtschaft zusammenfasst. Weiterlesen

Ein Raupenfahrzeug steht auf der Mülldeponie.
© Daniel Bockwoldt/ZB/dpa

Abfälle und Kreislaufwirtschaft

Abfall ist ein durch menschliches Handeln in Produktion und Konsum einer Industriegesellschaft erzeugtes Nebenprodukt. Der in Haushalten und im Gewerbe anfallende Abfall stellt heute eine potenzielle Rohstoffquelle dar, welche durch die zunehmende Ressourcenverknappung immer mehr an Bedeutung gewinnt. Im Bemühen, mit Abfall sachgemäß umzugehen, haben sich Branchen, Gewerbezweige und Fachgebiete entwickelt, die man unter dem Begriff Abfallwirtschaft zusammenfasst. Weiterlesen

Querschnitt eines Bodens.

Boden

Im Mittelpunkt der Aufgaben einer Umweltverwaltung im Bereich Bodenschutz stehen unter anderem der Schutz und die Wiederherstellung von Bodenfunktionen, die Vermeidung von Schadstoff­einträgen, die Verminderung der Bodenerosion, der Erhalt der Bodenfruchtbarkeit, aber auch die Eindämmung der Versiegelung und Verdichtung von Böden. Weiterlesen

Querschnitt eines Bodens.
© Lidian Neeleman/Fotolia

Boden

Im Mittelpunkt der Aufgaben einer Umweltverwaltung im Bereich Bodenschutz stehen unter anderem der Schutz und die Wiederherstellung von Bodenfunktionen, die Vermeidung von Schadstoff­einträgen, die Verminderung der Bodenerosion, der Erhalt der Bodenfruchtbarkeit, aber auch die Eindämmung der Versiegelung und Verdichtung von Böden. Weiterlesen

Blick in ein Regal mit Fachzeitschriften.

Fachübergreifendes Umweltrecht

Das Umweltrecht besteht einerseits aus Vorschriften, die auf bestimmte Umweltmedien beziehungsweise Fachgebiete ausgerichtet sind (zum Beispiel Wasserrecht, Bodenschutzrecht, Abfallrecht, Immissionsschutzrecht). Andererseits gibt es allgemeine, dem fachübergreifenden Umweltschutz dienende Rechtssetzungen und Instrumentarien, die in großen Teilen auf entsprechende Richtlinien der Europäischen Union zurückzuführen sind. Weiterlesen

Blick in ein Regal mit Fachzeitschriften.
© Maarten van den Heuvel/unsplash.com

Fachübergreifendes Umweltrecht

Das Umweltrecht besteht einerseits aus Vorschriften, die auf bestimmte Umweltmedien beziehungsweise Fachgebiete ausgerichtet sind (zum Beispiel Wasserrecht, Bodenschutzrecht, Abfallrecht, Immissionsschutzrecht). Andererseits gibt es allgemeine, dem fachübergreifenden Umweltschutz dienende Rechtssetzungen und Instrumentarien, die in großen Teilen auf entsprechende Richtlinien der Europäischen Union zurückzuführen sind. Weiterlesen

Aus einem Braunkohlekraftwerk steigt weißer Rauch auf.

Immissionsschutz

Immissionsschutz - das bedeutet Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Immissionen (Luftverunreinigungen, Lärm, Licht, Erschütterungen, Gerüchen und so weiter), das bedeutet die Überwachung der Luftqualität und die Bekämpfung des Umgebungslärms ebenso wie die Genehmigung und Überwachung von Industrieanlagen. Der gesetzliche Rahmen hierfür wird durch das Bundes-Immissionsschutzgesetz – kurz BImSchG – gesetzt. Weiterlesen

Aus einem Braunkohlekraftwerk steigt weißer Rauch auf.
© Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa

Immissionsschutz

Immissionsschutz - das bedeutet Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Immissionen (Luftverunreinigungen, Lärm, Licht, Erschütterungen, Gerüchen und so weiter), das bedeutet die Überwachung der Luftqualität und die Bekämpfung des Umgebungslärms ebenso wie die Genehmigung und Überwachung von Industrieanlagen. Der gesetzliche Rahmen hierfür wird durch das Bundes-Immissionsschutzgesetz – kurz BImSchG – gesetzt. Weiterlesen

Sonne scheint in den Wolken.

Klima

Die Länder der Erde haben in Paris beschlossen, dass der Anstieg der globalen Mitteltemperatur auf 2 °C - besser noch  auf 1,5 °C - im Vergleich zum vorindustriellen Niveau begrenzt werden muss, um das Unbeherrschbare zu vermeiden. Weiterlesen

Sonne scheint in den Wolken.
© Lulu Berlu/Fotolia

Klima

Die Länder der Erde haben in Paris beschlossen, dass der Anstieg der globalen Mitteltemperatur auf 2 °C - besser noch  auf 1,5 °C - im Vergleich zum vorindustriellen Niveau begrenzt werden muss, um das Unbeherrschbare zu vermeiden. Weiterlesen

Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft  Tagebau Klein Leipisch

Naturschutz und Landschaftspflege

Brandenburgs größter Reichtum sind seine Landschaften. Gerade in einem Flächenland, das mit seiner reichen Naturausstattung besondere Verantwortung für den Erhalt von Lebensräumen und den Schutz wertvoller Tier- und Pflanzenarten hat, sind Naturschutz und Landschaftspflege von zentraler Bedeutung. Weiterlesen

Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft  Tagebau Klein Leipisch
© Lehmann/MLUL

Naturschutz und Landschaftspflege

Brandenburgs größter Reichtum sind seine Landschaften. Gerade in einem Flächenland, das mit seiner reichen Naturausstattung besondere Verantwortung für den Erhalt von Lebensräumen und den Schutz wertvoller Tier- und Pflanzenarten hat, sind Naturschutz und Landschaftspflege von zentraler Bedeutung. Weiterlesen

Blick auf Wasser mit leichten Wellen.

Wasser

Mit etwa 33.000 Kilometern Fließgewässer und rund 3.000 Seen gehört das Land Brandenburg zu den gewässerreichsten Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Der Wasserhaushalt reagiert sehr sensibel auf Klimaeinflüsse. Weiterlesen

Blick auf Wasser mit leichten Wellen.
© pixabay.com

Wasser

Mit etwa 33.000 Kilometern Fließgewässer und rund 3.000 Seen gehört das Land Brandenburg zu den gewässerreichsten Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Der Wasserhaushalt reagiert sehr sensibel auf Klimaeinflüsse. Weiterlesen

Blick auf eine Raffinerie von außen.

Wirtschaft und Umwelt

Das Miteinander von Wirtschaft und Umwelt trägt zur wirtschaftlichen Entwicklung Brandenburgs bei und sichert die Attraktivität des Standortes durch eine intakte Umwelt. Weiterlesen

Blick auf eine Raffinerie von außen.
© Digitalpress/Fotolia.com

Wirtschaft und Umwelt

Das Miteinander von Wirtschaft und Umwelt trägt zur wirtschaftlichen Entwicklung Brandenburgs bei und sichert die Attraktivität des Standortes durch eine intakte Umwelt. Weiterlesen