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Teilnehmer WS2017-NLP-Banhine-mit-NLP-Unteres Odertal

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Bereits 2012 hat das Land Brandenburg „Entwicklungspolitische Leitlinien“ verabschiedet. In der im Jahr 2014 beschlossenen „Internationalisierungsstrategie“ hat die Landesregierung ihre Zielstellungen für eine intensivere internationale Zusammenarbeit in drei Handlungsfeldern formuliert:

  • Außenkontakte des Landes konzentrieren,
  • Handlungsfähigkeit Brandenburgs in internationalen Arbeitszusammenhängen stärken,
  • Brandenburg international attraktiver machen.

In diesem Kontext hat sich im Umwelt- und Landwirtschaftsbereich auch die Zusammenarbeit mit Staaten außerhalb der Europäischen Union entwickelt.

Die Kooperationsbeziehungen des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft (MLUL) haben sich in den vergangenen Jahren auf Schwerpunktregionen konzentriert. Gemeinsam mit weiteren Akteuren werden konkrete Projekte umgesetzt.

So besteht seit dem Jahr 2015 eine Partnerschaft zwischen dem Nationalpark Banhine (Provinz Gaza) und dem Nationalpark Unteres Odertal (Land Brandenburg). Schwerpunkte dieser Kooperation sind der Austausch auf dem Gebiet der Erhaltung der Artenvielfalt.

Eine weitere Zusammenarbeit haben im Jahr 2017 das Landesamt für Umwelt und das Ministerium für Natürliche Ressourcen und Umweltschutz der Republik der Union Myanmar vereinbart. Gegenstand dieser Vereinbarung ist die Kooperation zwischen den UNESCO-Biosphärenreservaten Spreewald, Flusslandschaft Elbe und Schorfheide-Chorin (Brandenburg) und dem UNESCO-Biosphärenreservat lndawgyi-See (Myanmar).

Ebenso bestehen Kontakte zur Russischen Föderation, insbesondere zu Kaliningrad und dem Moskauer Gebiet, die unter der Federführung der Staatskanzlei und des Ministeriums der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz (MdJEV) Brandenburgs auch auf dem Gebiet der Agrarwirtschaft projektbezogen vertieft werden sollen.

Weiterführende Informationen

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Bereits 2012 hat das Land Brandenburg „Entwicklungspolitische Leitlinien“ verabschiedet. In der im Jahr 2014 beschlossenen „Internationalisierungsstrategie“ hat die Landesregierung ihre Zielstellungen für eine intensivere internationale Zusammenarbeit in drei Handlungsfeldern formuliert:

  • Außenkontakte des Landes konzentrieren,
  • Handlungsfähigkeit Brandenburgs in internationalen Arbeitszusammenhängen stärken,
  • Brandenburg international attraktiver machen.

In diesem Kontext hat sich im Umwelt- und Landwirtschaftsbereich auch die Zusammenarbeit mit Staaten außerhalb der Europäischen Union entwickelt.

Die Kooperationsbeziehungen des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft (MLUL) haben sich in den vergangenen Jahren auf Schwerpunktregionen konzentriert. Gemeinsam mit weiteren Akteuren werden konkrete Projekte umgesetzt.

So besteht seit dem Jahr 2015 eine Partnerschaft zwischen dem Nationalpark Banhine (Provinz Gaza) und dem Nationalpark Unteres Odertal (Land Brandenburg). Schwerpunkte dieser Kooperation sind der Austausch auf dem Gebiet der Erhaltung der Artenvielfalt.

Eine weitere Zusammenarbeit haben im Jahr 2017 das Landesamt für Umwelt und das Ministerium für Natürliche Ressourcen und Umweltschutz der Republik der Union Myanmar vereinbart. Gegenstand dieser Vereinbarung ist die Kooperation zwischen den UNESCO-Biosphärenreservaten Spreewald, Flusslandschaft Elbe und Schorfheide-Chorin (Brandenburg) und dem UNESCO-Biosphärenreservat lndawgyi-See (Myanmar).

Ebenso bestehen Kontakte zur Russischen Föderation, insbesondere zu Kaliningrad und dem Moskauer Gebiet, die unter der Federführung der Staatskanzlei und des Ministeriums der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz (MdJEV) Brandenburgs auch auf dem Gebiet der Agrarwirtschaft projektbezogen vertieft werden sollen.

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Kontakt

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Internationale Kooperation
Ansprechpartner:
Andrea Eichenberg
E-Mail:
andrea.eichenberg@­mlul.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7131