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Lärmaktionsplanung im Umfeld des Flughafens BER

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Anders als im Stadtgebiet Berlins, welches als Ballungsraum zu kartieren ist, fällt außerhalb Berlins die Bevölkerungsdichte örtlich stark ab, so dass insgesamt die Anforderungen an einen Ballungsraum nach § 47 b Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) - außer im Bereich der Landeshauptstadt Potsdam - im Land Brandenburg nicht erfüllt werden. Im Brandenburger berlinnahen Umland (außer Potsdam) einschließlich des Umfeldes des Verkehrsflughafens Berlin-Schönefeld sind die Hauptverkehrsstraßen, Haupteisenbahnstrecken und der Verkehrsflughafen Berlin-Schönefeld (Berlin Brandenburg - BER) als örtliche Hauptlärmquellen folglich jeweils separat zu kartieren.

Örtliche Lärmaktionspläne

Auf der Grundlage der Kartierungsergebnisse aus dem Jahr 2017 stellen die einzelnen Kommunen jeweils örtliche Lärmaktionspläne auf, mit denen Lärmprobleme und Lärmauswirkungen geregelt werden. Konkrete Maßnahmen können dabei allerdings nur im Rahmen der für diese Maßnahmen jeweils geltenden Rechtsgrundlagen und Regelwerke festgelegt werden. Eine rechtzeitige und enge Abstimmung mit den für die Umsetzung jeweils zuständigen Stellen ist hierzu vorzunehmen. Innerhalb dieses Rahmens ist die Festlegung und Umsetzung von Maßnahmen zur Regelung von Lärmproblemen möglich. Dabei erhält die Öffentlichkeit die Möglichkeit, rechtzeitig und effektiv mitzuwirken. Bei der Aufstellung der jeweiligen Lärmaktionspläne sind auch die Möglichkeiten zur Regelung von Lärmproblemen und Lärmauswirkungen des Verkehrsflughafens Berlin-Schönefeld bzw. des zukünftigen Flughafens Berlin Brandenburg (BER) zu untersuchen.

Rahmenplan "Flughafen"

Die Lärmaktionsplanungspflicht obliegt den jeweils betroffenen Gemeinden. Um deren Lärmaktionspläne hinsichtlich der Lärmauswirkungen der großflächigen Umgebungslärmquelle Flughafen miteinander abzustimmen und zu qualifizieren, unterstützt das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft (MLUL) diese Kommunen. Hierzu wurde eine interkommunale Arbeitsgemeinschaft gebildet, in der die von der Fluglärmkärmkartierung mehr oder weniger betroffenen Kommunen Blankenfelde-Mahlow, Eichwalde, Großbeeren, Königs Wusterhausen, Ludwigsfelde, Mittenwalde, Rangsdorf, Schönefeld, Schulzendorf, Wildau und Zeuthen sowie das MLUL und das Landesamt für Umwelt vertreten sind. Ziel ist die Erarbeitung eines "Rahmenplans zur Lärmaktionsplanung im Umfeld des Flughafens Berlin Brandenburg (Teilaspekt Fluglärm)". Dieser Rahmenplan unterstützt die einzelnen Kommunen in ihrer lokalen Lärmaktionsplanung zum Teilaspekt Fluglärm. Er wird auch Gegenstand der Berichterstattung an die Europäische Kommission sein. Die Anforderungen gemäß Anhang V der Richtlinie 2002/49/EG werden dabei beachtet. Für die Erarbeitung wurde nach Durchlaufen eines öffentlichen Vergabeverfahrens ein Werkvertrag mit der ACCON GmbH geschlossen.

Die Erarbeitung erfolgt in verschiedenen Teilen. Sie bilden u. a. den Betrieb des bestehenden Verkehrsflughafens Berlin-Schönefeld (Teil  ) sowie die Evaluierung und das Monitoring während der späteren Inbetriebnahme (Teil 2). Die Möglichkeiten, die nächtliche Fluglärmbetroffenheit - auch unter Berücksichtigung der Gesamtlärmbetrachtung – durch verschiedene Pistennutzungskonzepte zu mindern, werden aktuell untersucht (Teil 3). Nach Inbetriebnahme des ausgebauten Flughafens wird der reale Betrieb des Flughafens BER abgebildet werden (Teil 4, geplant).

Im Rahmen der Bearbeitung standen eine erweiterte Bestandaufnahme, bereits umgesetzte oder geplante Maßnahmen und die bereits jetzt wirkenden Maßnahmen zur Umsetzung des Planfeststellungsbeschlusses zum Ausbau des Verkehrsflughafens Berlin-Schönefeld, insbesondere die Umsetzung der baulichen Schallschutzanforderungen am Standort, im Vordergrund. Der Bericht, Teil 1 wird auf dieser Seite zur Verfügung gestellt.

Für den Zeitraum vor bzw. mit Inbetriebnahme wurden vor allem Bestandaufnahmen zu den Auswirkungen des künftigen Flugbetriebes, Mess- und Evaluierungsmaßnahmen nach Inbetriebnahme, aus denen ggf. weitere Untersuchungs- und Prüfaufträge abgeleitet werden, und erste Maßnahmenempfehlungen für die Zeit nach der Inbetriebnahme betrachtet. Im Rahmen dieser Arbeiten wurde eine Gesamtlärmbetrachtung, die über die gemäß Umgebungslärmkartierung (Fluglärm) betroffenen Bereiche hinausgeht und auch die Städte Wildau und Königs Wusterhausen sowie die Gemeinden Zeuthen, Rangsdorf und Gosen-Neu Zittau umfasst, durchgeführt. Der Bericht, Teil 2 wird ebenfalls auf dieser Seite zur Verfügung gestellt 

Für den Zeitraum nach der Inbetriebnahme wurden insbesondere die Möglichkeiten einer Minderung der nächtlichen Lärmbelastung, einer Minderung der Anzahl von hochgradigen Schlafstörungen Betroffener und einer Minderung der von Gesamtlärmwirkungen Betroffenen durch Anwendung verschiedener Pistennutzungskonzepte (DROps)untersucht. Die Varianten mit den größten Minderungspotentialen wurden herausgearbeitet. Darüber hinaus erfolgte eine Aktualisierung der Gesamtlärmbetrachtung des gesamten Brandenburger Flughafenumfeldes mit dem Prognosehorizont 2023. Der Bericht, Teil 3 wird ebenfalls auf dieser Seite zur Verfügung gestellt

Die Arbeiten werden eng mit der Fluglärmkommission Berlin-Schönefeld und den weiteren Akteuren abgestimmt. Ziel ist es, Lösungen zur aktiven Minderung der Fluglärmbelastung im Umfeld des Flughafens innerhalb des gegebenen rechtlichen Rahmens zu erarbeiten bzw. zu befördern. Ziel ist es nicht, Fluglärmbelastungen auf andere Gemeindegebiete zu verlagern.

Dokumente zum Rahmenplan zur Lärmaktionsplanung im Umfeld des Flughafens Berlin Brandenburg (Teilaspekt Fluglärm)

Anders als im Stadtgebiet Berlins, welches als Ballungsraum zu kartieren ist, fällt außerhalb Berlins die Bevölkerungsdichte örtlich stark ab, so dass insgesamt die Anforderungen an einen Ballungsraum nach § 47 b Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) - außer im Bereich der Landeshauptstadt Potsdam - im Land Brandenburg nicht erfüllt werden. Im Brandenburger berlinnahen Umland (außer Potsdam) einschließlich des Umfeldes des Verkehrsflughafens Berlin-Schönefeld sind die Hauptverkehrsstraßen, Haupteisenbahnstrecken und der Verkehrsflughafen Berlin-Schönefeld (Berlin Brandenburg - BER) als örtliche Hauptlärmquellen folglich jeweils separat zu kartieren.

Örtliche Lärmaktionspläne

Auf der Grundlage der Kartierungsergebnisse aus dem Jahr 2017 stellen die einzelnen Kommunen jeweils örtliche Lärmaktionspläne auf, mit denen Lärmprobleme und Lärmauswirkungen geregelt werden. Konkrete Maßnahmen können dabei allerdings nur im Rahmen der für diese Maßnahmen jeweils geltenden Rechtsgrundlagen und Regelwerke festgelegt werden. Eine rechtzeitige und enge Abstimmung mit den für die Umsetzung jeweils zuständigen Stellen ist hierzu vorzunehmen. Innerhalb dieses Rahmens ist die Festlegung und Umsetzung von Maßnahmen zur Regelung von Lärmproblemen möglich. Dabei erhält die Öffentlichkeit die Möglichkeit, rechtzeitig und effektiv mitzuwirken. Bei der Aufstellung der jeweiligen Lärmaktionspläne sind auch die Möglichkeiten zur Regelung von Lärmproblemen und Lärmauswirkungen des Verkehrsflughafens Berlin-Schönefeld bzw. des zukünftigen Flughafens Berlin Brandenburg (BER) zu untersuchen.

Rahmenplan "Flughafen"

Die Lärmaktionsplanungspflicht obliegt den jeweils betroffenen Gemeinden. Um deren Lärmaktionspläne hinsichtlich der Lärmauswirkungen der großflächigen Umgebungslärmquelle Flughafen miteinander abzustimmen und zu qualifizieren, unterstützt das Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft (MLUL) diese Kommunen. Hierzu wurde eine interkommunale Arbeitsgemeinschaft gebildet, in der die von der Fluglärmkärmkartierung mehr oder weniger betroffenen Kommunen Blankenfelde-Mahlow, Eichwalde, Großbeeren, Königs Wusterhausen, Ludwigsfelde, Mittenwalde, Rangsdorf, Schönefeld, Schulzendorf, Wildau und Zeuthen sowie das MLUL und das Landesamt für Umwelt vertreten sind. Ziel ist die Erarbeitung eines "Rahmenplans zur Lärmaktionsplanung im Umfeld des Flughafens Berlin Brandenburg (Teilaspekt Fluglärm)". Dieser Rahmenplan unterstützt die einzelnen Kommunen in ihrer lokalen Lärmaktionsplanung zum Teilaspekt Fluglärm. Er wird auch Gegenstand der Berichterstattung an die Europäische Kommission sein. Die Anforderungen gemäß Anhang V der Richtlinie 2002/49/EG werden dabei beachtet. Für die Erarbeitung wurde nach Durchlaufen eines öffentlichen Vergabeverfahrens ein Werkvertrag mit der ACCON GmbH geschlossen.

Die Erarbeitung erfolgt in verschiedenen Teilen. Sie bilden u. a. den Betrieb des bestehenden Verkehrsflughafens Berlin-Schönefeld (Teil  ) sowie die Evaluierung und das Monitoring während der späteren Inbetriebnahme (Teil 2). Die Möglichkeiten, die nächtliche Fluglärmbetroffenheit - auch unter Berücksichtigung der Gesamtlärmbetrachtung – durch verschiedene Pistennutzungskonzepte zu mindern, werden aktuell untersucht (Teil 3). Nach Inbetriebnahme des ausgebauten Flughafens wird der reale Betrieb des Flughafens BER abgebildet werden (Teil 4, geplant).

Im Rahmen der Bearbeitung standen eine erweiterte Bestandaufnahme, bereits umgesetzte oder geplante Maßnahmen und die bereits jetzt wirkenden Maßnahmen zur Umsetzung des Planfeststellungsbeschlusses zum Ausbau des Verkehrsflughafens Berlin-Schönefeld, insbesondere die Umsetzung der baulichen Schallschutzanforderungen am Standort, im Vordergrund. Der Bericht, Teil 1 wird auf dieser Seite zur Verfügung gestellt.

Für den Zeitraum vor bzw. mit Inbetriebnahme wurden vor allem Bestandaufnahmen zu den Auswirkungen des künftigen Flugbetriebes, Mess- und Evaluierungsmaßnahmen nach Inbetriebnahme, aus denen ggf. weitere Untersuchungs- und Prüfaufträge abgeleitet werden, und erste Maßnahmenempfehlungen für die Zeit nach der Inbetriebnahme betrachtet. Im Rahmen dieser Arbeiten wurde eine Gesamtlärmbetrachtung, die über die gemäß Umgebungslärmkartierung (Fluglärm) betroffenen Bereiche hinausgeht und auch die Städte Wildau und Königs Wusterhausen sowie die Gemeinden Zeuthen, Rangsdorf und Gosen-Neu Zittau umfasst, durchgeführt. Der Bericht, Teil 2 wird ebenfalls auf dieser Seite zur Verfügung gestellt 

Für den Zeitraum nach der Inbetriebnahme wurden insbesondere die Möglichkeiten einer Minderung der nächtlichen Lärmbelastung, einer Minderung der Anzahl von hochgradigen Schlafstörungen Betroffener und einer Minderung der von Gesamtlärmwirkungen Betroffenen durch Anwendung verschiedener Pistennutzungskonzepte (DROps)untersucht. Die Varianten mit den größten Minderungspotentialen wurden herausgearbeitet. Darüber hinaus erfolgte eine Aktualisierung der Gesamtlärmbetrachtung des gesamten Brandenburger Flughafenumfeldes mit dem Prognosehorizont 2023. Der Bericht, Teil 3 wird ebenfalls auf dieser Seite zur Verfügung gestellt

Die Arbeiten werden eng mit der Fluglärmkommission Berlin-Schönefeld und den weiteren Akteuren abgestimmt. Ziel ist es, Lösungen zur aktiven Minderung der Fluglärmbelastung im Umfeld des Flughafens innerhalb des gegebenen rechtlichen Rahmens zu erarbeiten bzw. zu befördern. Ziel ist es nicht, Fluglärmbelastungen auf andere Gemeindegebiete zu verlagern.

Dokumente zum Rahmenplan zur Lärmaktionsplanung im Umfeld des Flughafens Berlin Brandenburg (Teilaspekt Fluglärm)

  • Rahmenplan: Teil 1 Verkehrsflughafen Berlin-Schönefeld

  • Rahmenplan: Teil 2 Lärmminderung - Monitoring - Evaluierung

    • Bericht, Teil 2
    • Anlage 1 Lärmkarten Straße 2012: LDEN, LNight
    • Anlage 2 Lärmkarten Schiene 2012: LDEN, LNight
    • Anlage 3 Lärmkarten Flug (BER) 2015: LDEN, LNight
    • Anlage 4 Gesamtlärmkarten (Untersuchungsgebiet): LDEN, LNight
    • Anlage 5 Differenzierte Belastetenzahlen Gesamtlärm (ortsteilspezifisch) (siehe Bericht S. 69)
    • Anlage 6 Gebiete hoher Gesamtlärmbelastung mit signifikantem Fluglärm (LDEN > 65 dB(A), LNight > 55 dB(A)): LDEN, LNight
    • Anlage 7 Differenzierte Belastetenzahlen in Gebieten hoher Gesamtlärmbelastung mit signifikantem Fluglärm (ortsteilspezifisch) (siehe Bericht S. 73)
    • Anlage 8 Problembereiche mit signifikantem Fluglärm (HA = highly annoyed: stark Lärmbelästigte, HSD = highly sleep disturted: stark Schlafgestörte)
    • Anlage 9 Gesamtlärm 2023 - 2015
    • Anlage 10 Lärmkarten Flug (BER) 2015 mit Alternativroute (Gespiegelte Hoffmannkurve)
    • Anlage 11 - Konzept Lober BER – DROps-Verfahren, Version 3.17, Herr Lorber, 30.12.2012
    • Bericht, Teil 2
    • Anlage 1 Lärmkarten Straße 2012: LDEN, LNight
    • Anlage 2 Lärmkarten Schiene 2012: LDEN, LNight
    • Anlage 3 Lärmkarten Flug (BER) 2015: LDEN, LNight
    • Anlage 4 Gesamtlärmkarten (Untersuchungsgebiet): LDEN, LNight
    • Anlage 5 Differenzierte Belastetenzahlen Gesamtlärm (ortsteilspezifisch) (siehe Bericht S. 69)
    • Anlage 6 Gebiete hoher Gesamtlärmbelastung mit signifikantem Fluglärm (LDEN > 65 dB(A), LNight > 55 dB(A)): LDEN, LNight
    • Anlage 7 Differenzierte Belastetenzahlen in Gebieten hoher Gesamtlärmbelastung mit signifikantem Fluglärm (ortsteilspezifisch) (siehe Bericht S. 73)
    • Anlage 8 Problembereiche mit signifikantem Fluglärm (HA = highly annoyed: stark Lärmbelästigte, HSD = highly sleep disturted: stark Schlafgestörte)
    • Anlage 9 Gesamtlärm 2023 - 2015
    • Anlage 10 Lärmkarten Flug (BER) 2015 mit Alternativroute (Gespiegelte Hoffmannkurve)
    • Anlage 11 - Konzept Lober BER – DROps-Verfahren, Version 3.17, Herr Lorber, 30.12.2012

  • Rahmenplan: Teil 3 Überprüfen des Rahmenplans Teil 1 und 2; Lärmminderung, Gesamtlärmbetrachtung

    • Bericht, Teil 3
    • Anlage 1: Fluglärmbelastung
    • Anlage 2: Kurzberichte für jede einzelne LAP-Meldepflichtige Flughafenumfeldkommune sowie für das gesamte Flughafenumfeld (nur Brandenburg)
    • Anlage 3: Gebiete hoher Lärmbelastung (Konfliktgebiete) 2023
    • Anlage 4: Gebiete hoher Lärmbetroffenheit (HA: stark Lärmbelästigte, HSD: stark Schlafgestörte)
    • Anlage 5: Darstellung unterschiedlicher Pistennutzungskonzepte
    • Anlage 6: Veränderung der Anzahl der Betroffenen aufgrund unterschiedlicher Pistennutzungskonzepte, Fluglärm
      • Anlage 6.1: Statistik 1 dB-Pegelschritte, Umgriff LNight ≥ 37 dB
      • Anlage 6.2: Statistik 5 dB-Pegelschritte, Gemeinden Brandenburg
    • Anlage 7: Veränderung der Anzahl von Lärmbetroffenen im Wirkbereich
         für unterschiedliche Pistennutzungskonzepte, Fluglärm (SD: Schlafgestörte, HSD: stark Schlafgestörte)
    • Anlage 8: Veränderung der Gebiete hoher Lärmbetroffenheit im Wirkbereich für unterschiedliche Pistennutzungskonzepte, Fluglärm (HSD: stark Schlafgestörte)
    • Anlage 9: Veränderung der Anzahl von Lärmbetroffenen im Wirkbereich für unterschiedliche Pistennutzungskonzepte, Gesamtlärm (SD: Schlafgestörte, HSD: stark Schlafgestörte)
    • Anlage 10: Veränderung der Gebiete hoher Lärmbetroffenheit im Wirkbereich für unterschiedliche Pistennutzungskonzepte, Gesamtlärm (HSD: stark Schlafgestörte)
    • Anlage 11: Quellenspezifische Rasterlärmkarten sowie die Gesamtlärmsituation bei energetischer Addition und unter Anwendung der Expositions-Wirkungsbeziehungen der VDI 3722-2
    • Bericht, Teil 3
    • Anlage 1: Fluglärmbelastung
    • Anlage 2: Kurzberichte für jede einzelne LAP-Meldepflichtige Flughafenumfeldkommune sowie für das gesamte Flughafenumfeld (nur Brandenburg)
    • Anlage 3: Gebiete hoher Lärmbelastung (Konfliktgebiete) 2023
    • Anlage 4: Gebiete hoher Lärmbetroffenheit (HA: stark Lärmbelästigte, HSD: stark Schlafgestörte)
    • Anlage 5: Darstellung unterschiedlicher Pistennutzungskonzepte
    • Anlage 6: Veränderung der Anzahl der Betroffenen aufgrund unterschiedlicher Pistennutzungskonzepte, Fluglärm
      • Anlage 6.1: Statistik 1 dB-Pegelschritte, Umgriff LNight ≥ 37 dB
      • Anlage 6.2: Statistik 5 dB-Pegelschritte, Gemeinden Brandenburg
    • Anlage 7: Veränderung der Anzahl von Lärmbetroffenen im Wirkbereich
         für unterschiedliche Pistennutzungskonzepte, Fluglärm (SD: Schlafgestörte, HSD: stark Schlafgestörte)
    • Anlage 8: Veränderung der Gebiete hoher Lärmbetroffenheit im Wirkbereich für unterschiedliche Pistennutzungskonzepte, Fluglärm (HSD: stark Schlafgestörte)
    • Anlage 9: Veränderung der Anzahl von Lärmbetroffenen im Wirkbereich für unterschiedliche Pistennutzungskonzepte, Gesamtlärm (SD: Schlafgestörte, HSD: stark Schlafgestörte)
    • Anlage 10: Veränderung der Gebiete hoher Lärmbetroffenheit im Wirkbereich für unterschiedliche Pistennutzungskonzepte, Gesamtlärm (HSD: stark Schlafgestörte)
    • Anlage 11: Quellenspezifische Rasterlärmkarten sowie die Gesamtlärmsituation bei energetischer Addition und unter Anwendung der Expositions-Wirkungsbeziehungen der VDI 3722-2

  • Ergebnisse der Sitzungen der interkommunalen Arbeitsgruppe Rahmenplan

    • Ergebnisse der 09. Sitzung (1. Sitzung 2017/18) der interkommunalen Arbeitsgruppe „Rahmenplan zur Lärmaktionsplanung im Umfeld des Flughafens Berlin Brandenburg (Teilaspekt Fluglärm)“
       
    • Ergebnisse der 10. Sitzung (2. Sitzung 2017/18) der interkommunalen Arbeitsgruppe „Rahmenplan zur Lärmaktionsplanung im Umfeld des Flughafens Berlin Brandenburg (Teilaspekt Fluglärm)“
       
    • Ergebnisse der 11. Sitzung (3. Sitzung 2017/18) der interkommunalen Arbeitsgruppe „Rahmenplan zur Lärmaktionsplanung im Umfeld des Flughafens Berlin Brandenburg (Teilaspekt Fluglärm)" und der 1. Sitzung der interkommunalen Arbeitsgruppe "Modellregion Gesamtlärmbetrachtung"
       
    • Ergebnisse der 12. Sitzung (4. Sitzung 2017/18) der interkommunalen Arbeitsgruppe „Rahmenplan zur Lärmaktionsplanung im Umfeld des Flughafens Berlin Brandenburg (Teilaspekt Fluglärm)“ und der 2. Sitzung der interkommunalen Arbeitsgruppe "Modellregion Gesamtlärmbetrachtung"
       
    • Ergebnisse der 09. Sitzung (1. Sitzung 2017/18) der interkommunalen Arbeitsgruppe „Rahmenplan zur Lärmaktionsplanung im Umfeld des Flughafens Berlin Brandenburg (Teilaspekt Fluglärm)“
       
    • Ergebnisse der 10. Sitzung (2. Sitzung 2017/18) der interkommunalen Arbeitsgruppe „Rahmenplan zur Lärmaktionsplanung im Umfeld des Flughafens Berlin Brandenburg (Teilaspekt Fluglärm)“
       
    • Ergebnisse der 11. Sitzung (3. Sitzung 2017/18) der interkommunalen Arbeitsgruppe „Rahmenplan zur Lärmaktionsplanung im Umfeld des Flughafens Berlin Brandenburg (Teilaspekt Fluglärm)" und der 1. Sitzung der interkommunalen Arbeitsgruppe "Modellregion Gesamtlärmbetrachtung"
       
    • Ergebnisse der 12. Sitzung (4. Sitzung 2017/18) der interkommunalen Arbeitsgruppe „Rahmenplan zur Lärmaktionsplanung im Umfeld des Flughafens Berlin Brandenburg (Teilaspekt Fluglärm)“ und der 2. Sitzung der interkommunalen Arbeitsgruppe "Modellregion Gesamtlärmbetrachtung"
       

Immissionsschutz
 
Allgemeine Informationen aus dem Bereich Immissionsschutz

Kontakt

Abteilung 5 - Umwelt, Klimaschutz, Nachhaltigkeit
Abteilung:
Referat 54
Ansprechpartner:
Jens Krüsmann
E-Mail:
jens.kruesmann@­mlul.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7911