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Fazit - Ozon

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Ähnlich wie Feinstaub ist Ozon ein Luftschadstoff, dessen Quellen und Vorläufersubstanzen sehr komplex sind. (Zum Vergleich: auch PM10 enthält wesentliche Komponenten - vor allem im Partikelgrößenbereich < PM2.5 -, die sich aus Vorläufersubstanzen erst in der Atmosphäre bilden.

Ähnlich wie bei der Feinstaubbekämpfung haben auch bei Ozon zeitlich und räumlich eng begrenzte Maßnahmen vergleichsweise geringes Wirkungspotenzial. Beide Luftschadstoffe können nur infolge abgestimmter lokaler, regionaler und (mindestens)  EU-weiter Maßnahmen wirkungsvoll begrenzt werden. Das Land Brandenburg hat daher wiederholt gefordert, dass die Europäische Kommission die europaweite Umsetzung von Emissionsstandards im Verkehrs- und Anlagenbereich voran bringt.

Ähnlich wie beim Feinstaub wirken sich bei den Immissionskonzentrationen des Ozons neben den Emissionen auch meteorologische und klimatologische Faktoren aus, so dass sich unter ungünstigen Wetterbedingungen trotz erheblich geminderter Emissionen zeitweise immer noch hohe Werte einstellen können.

Das Land Brandenburg hat in Abstimmung mit dem Land Berlin ein standardisiertes Verfahren zur Information der Öffentlichkeit installiert, bei dem die Medien aktuell über erwartete oder erreichte hohe Ozonkonzentrationen informiert werden und berichten können. Daneben werden aktuelle Messwerte der 17 Ozonstationen des Landesumweltamtes sowie der Messstelle des Umweltbundesamtes in Neuglobsow über das Internet regelmäßig und aktuell veröffentlicht.

Für die Bürger gilt bei hohen Ozonkonzentrationen: So, wie man sich vernünftiger Weise bei hohen Temperaturen verhalten sollte, um den Kreislauf nicht übermäßig zu belasten, so soll man sich auch bei hohen Ozonkonzentrationen verhalten. Körperlich anstrengende Tätigkeiten im Freien sollten nicht mittags und nachmittags erledigt werden.

Ähnlich wie Feinstaub ist Ozon ein Luftschadstoff, dessen Quellen und Vorläufersubstanzen sehr komplex sind. (Zum Vergleich: auch PM10 enthält wesentliche Komponenten - vor allem im Partikelgrößenbereich < PM2.5 -, die sich aus Vorläufersubstanzen erst in der Atmosphäre bilden.

Ähnlich wie bei der Feinstaubbekämpfung haben auch bei Ozon zeitlich und räumlich eng begrenzte Maßnahmen vergleichsweise geringes Wirkungspotenzial. Beide Luftschadstoffe können nur infolge abgestimmter lokaler, regionaler und (mindestens)  EU-weiter Maßnahmen wirkungsvoll begrenzt werden. Das Land Brandenburg hat daher wiederholt gefordert, dass die Europäische Kommission die europaweite Umsetzung von Emissionsstandards im Verkehrs- und Anlagenbereich voran bringt.

Ähnlich wie beim Feinstaub wirken sich bei den Immissionskonzentrationen des Ozons neben den Emissionen auch meteorologische und klimatologische Faktoren aus, so dass sich unter ungünstigen Wetterbedingungen trotz erheblich geminderter Emissionen zeitweise immer noch hohe Werte einstellen können.

Das Land Brandenburg hat in Abstimmung mit dem Land Berlin ein standardisiertes Verfahren zur Information der Öffentlichkeit installiert, bei dem die Medien aktuell über erwartete oder erreichte hohe Ozonkonzentrationen informiert werden und berichten können. Daneben werden aktuelle Messwerte der 17 Ozonstationen des Landesumweltamtes sowie der Messstelle des Umweltbundesamtes in Neuglobsow über das Internet regelmäßig und aktuell veröffentlicht.

Für die Bürger gilt bei hohen Ozonkonzentrationen: So, wie man sich vernünftiger Weise bei hohen Temperaturen verhalten sollte, um den Kreislauf nicht übermäßig zu belasten, so soll man sich auch bei hohen Ozonkonzentrationen verhalten. Körperlich anstrengende Tätigkeiten im Freien sollten nicht mittags und nachmittags erledigt werden.

Weiterführende Informationen

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Immissionsschutz
 
Allgemeine Informationen aus dem Bereich Immissionsschutz

Kontakt

Abteilung 5 - Umwelt, Klimaschutz, Nachhaltigkeit
Abteilung:
Referat 54
Ansprechpartner:
Name:
Dr. Frank Beck
E-Mail:
frank.beck@­mlul.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7210