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Landschaftsplanung

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Die Landschaftsplanung ist die gesetzlich begründete Fachplanung des Naturschutzes und insoweit ein vorsorgendes Instrument. Das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) weist der Landschaftsplanung in Paragraph 8 BNatSchG die Aufgabe zu, die in Paragraph 1 BNatSchG benannten Ziele des Naturschutzes zu konkretisieren und Maßnahmen zur Verwirklichung dieser Ziele darzustellen und zu begründen. Konkretisieren heißt in diesem Fall sowohl räumlich, als auch inhaltlich. Dabei sind die inhaltlichen Darstellungen stark vom räumlichen Bezug, das heißt von der jeweiligen Maßstabsebene abhängig. Um den gesetzlichen Auftrag erfüllen zu können, sind daher mehrere Planungsebenen erforderlich.

Diese Ebenen werden in Paragraph 4 des Brandenburgischen Naturschutzausführungsgesetzes (BbgNatSchAG) in Verbindung mit Paragraph 10 BNatSchG und in Paragraph 5 BbgNatSchAG in Verbindung mit Paragraph 10 BNatSchG bestimmt. Sie umfassen in Brandenburg vier Ebenen:

  1. landesweite Ziele: Landschaftsprogramm - Oberste Naturschutzbehörde;
  2. regionalen Ziele: Landschaftsrahmenpläne - Untere Naturschutzbehörden für die Landkreise, oberste Naturschutzbehörde für die Biosphärenreservate, Nationalparkverwaltung für den Nationalpark
  3. örtliche Ziele: Landschaftsplan - Gemeinden und untere Naturschutzbehörden in den kreisfreien Städten, Städte und Gemeinden
  4. teilörtliche Ziele: Grünordnungspläne - Gemeinden und untere Naturschutzbehörden in den kreisfreien Städten

Grünordnungspläne können zu Bebauungsplänen aufgestellt werden oder, soweit kein Bebauungsplan erforderlich ist, beispielsweise weil nur Freiraumfunktionen aber keine Bebauungen bestimmt und festgesetzt werden sollen, als Satzung beschlossen werden. Für diesen Zweck, insbesondere für die Entwicklung und Gestaltung innerörtlicher Freiräume oder Ortsrandlagen, ist der Grünordnungsplan als Satzung eine geeignete und preiswerte Alternative.

Die Landschaftsplanung ist die gesetzlich begründete Fachplanung des Naturschutzes und insoweit ein vorsorgendes Instrument. Das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) weist der Landschaftsplanung in Paragraph 8 BNatSchG die Aufgabe zu, die in Paragraph 1 BNatSchG benannten Ziele des Naturschutzes zu konkretisieren und Maßnahmen zur Verwirklichung dieser Ziele darzustellen und zu begründen. Konkretisieren heißt in diesem Fall sowohl räumlich, als auch inhaltlich. Dabei sind die inhaltlichen Darstellungen stark vom räumlichen Bezug, das heißt von der jeweiligen Maßstabsebene abhängig. Um den gesetzlichen Auftrag erfüllen zu können, sind daher mehrere Planungsebenen erforderlich.

Diese Ebenen werden in Paragraph 4 des Brandenburgischen Naturschutzausführungsgesetzes (BbgNatSchAG) in Verbindung mit Paragraph 10 BNatSchG und in Paragraph 5 BbgNatSchAG in Verbindung mit Paragraph 10 BNatSchG bestimmt. Sie umfassen in Brandenburg vier Ebenen:

  1. landesweite Ziele: Landschaftsprogramm - Oberste Naturschutzbehörde;
  2. regionalen Ziele: Landschaftsrahmenpläne - Untere Naturschutzbehörden für die Landkreise, oberste Naturschutzbehörde für die Biosphärenreservate, Nationalparkverwaltung für den Nationalpark
  3. örtliche Ziele: Landschaftsplan - Gemeinden und untere Naturschutzbehörden in den kreisfreien Städten, Städte und Gemeinden
  4. teilörtliche Ziele: Grünordnungspläne - Gemeinden und untere Naturschutzbehörden in den kreisfreien Städten

Grünordnungspläne können zu Bebauungsplänen aufgestellt werden oder, soweit kein Bebauungsplan erforderlich ist, beispielsweise weil nur Freiraumfunktionen aber keine Bebauungen bestimmt und festgesetzt werden sollen, als Satzung beschlossen werden. Für diesen Zweck, insbesondere für die Entwicklung und Gestaltung innerörtlicher Freiräume oder Ortsrandlagen, ist der Grünordnungsplan als Satzung eine geeignete und preiswerte Alternative.

Grünordnungspläne

Die gemäß des Paragrah 11 Absatz 1 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) für Teile des Gemeindegebiets aufzustellenden Grünordnungspläne werden in Brandenburg von den Gemeinden gemäß Paragrah 5 Brandenburgisches Naturschutzausführungsgesetz (BbgNatSchAG) als Selbstverwaltungsaufgabe aufgestellt. Weiterlesen

Landschaftspläne

Die gemäß der Paragraph 11 Absatz 1 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) für das ganze Gemeindegebiet aufzustellenden Landschaftspläne werden in Brandenburg von den Gemeinden gemäß Paragraph 5 Brandenburgisches Naturschutzausführungsgesetzgesetz (BbgNatSchAG) als pflichtige Selbstverwaltungsaufgabe aufgestellt. Weiterlesen

Landschaftsprogramm Brandenburg

Das Landschaftsprogramm Brandenburg wird mit einem neuen sachlichen Teilplan "Biotopverbund Brandenburg" bestehend aus Text und einer Karte im Maßstab 1:300.000 fortgeschrieben. Weiterlesen

Landschaftsrahmenpläne

Die gemäß der Paragraphen 9 und 10 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) aufzustellenden Landschaftsrahmenpläne sind in Brandenburg im Rahmen der Landschaftsplanungen die wichtigste Grundlage vorsorgenden Handelns. Weiterlesen


Naturschutz
 
Allgemeine Informationen aus dem Bereich Naturschutz

Kontakt

Abteilung 4 - Naturschutz
Abteilung:
Referat 44
Ansprechpartner:
Lutz Wolter
E-Mail:
lutz.wolter@­mlul.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7579