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Bergbaubedingte Wirkungen auf den Wasserhaushalt in Brandenburg

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Genehmigungs- und Überwachungsbehörde für den Bergbau ist grundsätzlich das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) mit dem Ministerium für Wirtschaft und Energie (MWE) als oberste Behörde. Bei wasserwirtschaftlichen Fragestellungen fungiert das LBGR zusätzlich als Wasserbehörde. Alle diesbezüglichen Entscheidungen müssen im Einvernehmen mit der sonst für Wasserwirtschaft zuständigen Landesbehörde - dem Landesamt für Umwelt (LfU) - gefällt werden. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer ständigen intensiven Zusammenarbeit.

Hinweis:
Gutachten werden nur zeitweise veröffentlicht. Vor 2018 veröffentlichte Gutachten, können auf Nachfrage von der Fachabteilung übermittelt werden.

Genehmigungs- und Überwachungsbehörde für den Bergbau ist grundsätzlich das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) mit dem Ministerium für Wirtschaft und Energie (MWE) als oberste Behörde. Bei wasserwirtschaftlichen Fragestellungen fungiert das LBGR zusätzlich als Wasserbehörde. Alle diesbezüglichen Entscheidungen müssen im Einvernehmen mit der sonst für Wasserwirtschaft zuständigen Landesbehörde - dem Landesamt für Umwelt (LfU) - gefällt werden. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer ständigen intensiven Zusammenarbeit.

Hinweis:
Gutachten werden nur zeitweise veröffentlicht. Vor 2018 veröffentlichte Gutachten, können auf Nachfrage von der Fachabteilung übermittelt werden.

Ein Schaufelradbagger trägt Braunkohle im Braunkohletagebau Welzow-Süd der Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG) ab.

Braunkohlenbergbau

Die Lausitz ist geprägt vom Sanierungs- und aktiven Bergbau.
Doch was versteht man unter dem Sanierungsbergbau? Was ist der aktive Bergbau? Wie wird die Sanierung der ehemaligen Tagebaubetriebe finanziert? Und wie viele Tagebaue sind eigentlich heute noch in Brandenburg in Betrieb?

Ein Schaufelradbagger trägt Braunkohle im Braunkohletagebau Welzow-Süd der Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG) ab.
© Patrick Pleul/ZB/dpa

Braunkohlenbergbau

Die Lausitz ist geprägt vom Sanierungs- und aktiven Bergbau.
Doch was versteht man unter dem Sanierungsbergbau? Was ist der aktive Bergbau? Wie wird die Sanierung der ehemaligen Tagebaubetriebe finanziert? Und wie viele Tagebaue sind eigentlich heute noch in Brandenburg in Betrieb?

Ockerfärbung der Spree durch Eisenhydroxid.

Bergbaubedingte Stoffeinträge

Um an die Kohle zu gelangen, muss das Grundwasser vom Bergbauunternehmen abgepumpt werden. Was passiert dadurch im Untergrund? Was hat Pyrit damit zu tun? Und welche Stoffe werden dadurch freigesetzt?

Ockerfärbung der Spree durch Eisenhydroxid.
© Ute Schreiber/MLUL

Bergbaubedingte Stoffeinträge

Um an die Kohle zu gelangen, muss das Grundwasser vom Bergbauunternehmen abgepumpt werden. Was passiert dadurch im Untergrund? Was hat Pyrit damit zu tun? Und welche Stoffe werden dadurch freigesetzt?

Trockener Flusslauf der Schwarzen Elster.

Bergbaubedingte Wirkung auf die Wassermenge

Der Wasserhaushalt in den Einzugsgebieten der Spree, Schwarzen Elster und Lausitzer Neiße wird durch den Sanierungs- und den aktiven Bergbau beeinflusst. Doch welche quantitativen Folgen hat der Tagebau auf das Grundwasser und das Oberflächenwasser in der Lausitz?

Trockener Flusslauf der Schwarzen Elster.
© Ute Schreiber/MLUL

Bergbaubedingte Wirkung auf die Wassermenge

Der Wasserhaushalt in den Einzugsgebieten der Spree, Schwarzen Elster und Lausitzer Neiße wird durch den Sanierungs- und den aktiven Bergbau beeinflusst. Doch welche quantitativen Folgen hat der Tagebau auf das Grundwasser und das Oberflächenwasser in der Lausitz?

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Monitoring

Im Auftrag des Landesamtes für Umwelt (LfU) werden die Fließgewässer Brandenburgs physikalisch-chemisch untersucht. Das Landesmessnetz erfasst dabei ebenfalls die bergbauspezifischen Stoffe Eisen und Sulfat. Ein spezielles biologisches Bergbaumonitoring untersucht zusätzlich bergbaubeeinträchtigte Fließgewässer auf die Module Fische, Makrozoobenthos und Diatomeen. Die nachfolgenden Links geben hierzu einen Überblick.

Monitoring

Im Auftrag des Landesamtes für Umwelt (LfU) werden die Fließgewässer Brandenburgs physikalisch-chemisch untersucht. Das Landesmessnetz erfasst dabei ebenfalls die bergbauspezifischen Stoffe Eisen und Sulfat. Ein spezielles biologisches Bergbaumonitoring untersucht zusätzlich bergbaubeeinträchtigte Fließgewässer auf die Module Fische, Makrozoobenthos und Diatomeen. Die nachfolgenden Links geben hierzu einen Überblick.

LMBV-Grubenwasserreinigungsanlage Rainitza bei Großräschen

Maßnahmen

Die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen erfolgt nicht von heute auf morgen. Bei der Braunkohlesanierung sind bergrechtliche und wasserrechtliche Verantwortung miteinander verflochten. Der Bergbau wirkt über Ländergrenzen hinaus. Die Maßnahmenentwicklung erfordert daher Abstimmungen zwischen den Behörden von Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt und den Bergbauunternehmen selbst. Die verschiedenen Maßnahmen müssen auf ihre Geeignetheit, Erforderlichkeit und Angemessenheit geprüft werden.

Welche Maßnahmen werden heute bereits ergriffen, um die Auswirkungen der bergbaulichen Stoffeinträge und der bergbaulichen Wirkung auf die Wassermenge einzudämmen?

LMBV-Grubenwasserreinigungsanlage Rainitza bei Großräschen
© LMBV

Maßnahmen

Die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen erfolgt nicht von heute auf morgen. Bei der Braunkohlesanierung sind bergrechtliche und wasserrechtliche Verantwortung miteinander verflochten. Der Bergbau wirkt über Ländergrenzen hinaus. Die Maßnahmenentwicklung erfordert daher Abstimmungen zwischen den Behörden von Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt und den Bergbauunternehmen selbst. Die verschiedenen Maßnahmen müssen auf ihre Geeignetheit, Erforderlichkeit und Angemessenheit geprüft werden.

Welche Maßnahmen werden heute bereits ergriffen, um die Auswirkungen der bergbaulichen Stoffeinträge und der bergbaulichen Wirkung auf die Wassermenge einzudämmen?

Wasser
 
Allgemeine Informationen aus dem Bereich Wasser

Kontakt

Abteilung 2 - Wasser- und Bodenschutz
Abteilung:
Referat 23
Ansprechpartner:
Susanne Naß
E-Mail:
susanne.nass@­mlul.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7322