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Barrierekonzept Spree

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Abbildung Flyer der LMBV - Maßnahmen zur Eeisenminderung in der Spree. Barrierekonzept Spree

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Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV)  ist Rechtsnachfolgerin der nach der Wiedervereinigung nicht privatisierungsfähigen Braunkohlenbetriebe und damit Unternehmerin im Sinne des Bundesberggesetzes. Das Unternehmen trägt damit die Verantwortung für die Sanierung der ehemaligen Tagebaue.

Zu den Sanierungspflichten der LMBV gehört auch die Reduzierung der Eisenkonzentration in den Fließen, denn das Eisen gelangt überwiegend durch den Grundwasseranstieg nach Beendigung des Tagebaubetriebs in die Oberflächengewässer. Dort kann es in Abhängigkeit von seiner Konzentration erhebliche Auswirkungen auf die Ökologie besitzen.

Um das Biosphärenreservat Spreewald vor nachteiligen Auswirkungen durch den erhöhten Eiseneintrag zu schützen, entwickelte die LMBV in Abstimmung mit den zuständigen Behörden ein Barrierekonzept. Das Konzept berücksichtigt die derzeit nach Stand der Technik möglichen Maßnahmen.

Mit Hilfe des Barrierekonzeptes für den Nordraum soll das Eisen möglichst in den Nebenflüssen der Spree zurückgehalten werden. Das Barrierekonzept für den Südraum dient hingegen dem Rückhalt des Eisens auf sächsischem Gebiet.

Die Maßnahmen des Barrierekonzeptes werden durch das Verwaltungsabkommen zur Finanzierung der Bergbausanierung getragen.

Weiterführende Informationen

Barrierekonzept Spree
© LMBV

Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV)  ist Rechtsnachfolgerin der nach der Wiedervereinigung nicht privatisierungsfähigen Braunkohlenbetriebe und damit Unternehmerin im Sinne des Bundesberggesetzes. Das Unternehmen trägt damit die Verantwortung für die Sanierung der ehemaligen Tagebaue.

Zu den Sanierungspflichten der LMBV gehört auch die Reduzierung der Eisenkonzentration in den Fließen, denn das Eisen gelangt überwiegend durch den Grundwasseranstieg nach Beendigung des Tagebaubetriebs in die Oberflächengewässer. Dort kann es in Abhängigkeit von seiner Konzentration erhebliche Auswirkungen auf die Ökologie besitzen.

Um das Biosphärenreservat Spreewald vor nachteiligen Auswirkungen durch den erhöhten Eiseneintrag zu schützen, entwickelte die LMBV in Abstimmung mit den zuständigen Behörden ein Barrierekonzept. Das Konzept berücksichtigt die derzeit nach Stand der Technik möglichen Maßnahmen.

Mit Hilfe des Barrierekonzeptes für den Nordraum soll das Eisen möglichst in den Nebenflüssen der Spree zurückgehalten werden. Das Barrierekonzept für den Südraum dient hingegen dem Rückhalt des Eisens auf sächsischem Gebiet.

Die Maßnahmen des Barrierekonzeptes werden durch das Verwaltungsabkommen zur Finanzierung der Bergbausanierung getragen.

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Wasser
 
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Kontakt

Abteilung 2 - Wasser- und Bodenschutz
Abteilung:
Referat 23
Ansprechpartner:
Susanne Naß
E-Mail:
susanne.nass@­mlul.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7322