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Bewirtschaftungserlass Eisen und Sulfat

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Mit Landtagsbeschluss vom 15. Dezember 2015 wurde die Landesregierung Brandenburg aufgefordert, einen „Strategischen Gesamtplan zur Senkung der bergbaubedingten Stoffeinträge in die Spree und deren Zuflüsse in der Lausitz“ zu entwickeln.

Im Ergebnis zu diesem Auftrag wurde beschlossen, je einen Bewirtschaftungserlass für Eisen und Sulfat zu erstellen, um realistisch erreichbare Zielwerte in den Fließgewässern festzulegen. Die im Bewirtschaftungserlass festgelegten Zielwerte sind verbindlich für das behördliche Handeln und bilden damit eine materielle Grundlage für zukünftige wasserbehördliche Entscheidungen in der Lausitz.

Der Bewirtschaftungserlass Eisen wird in einem gestuften Verfahren erstellt und zwei zeitlich aufeinander aufbauende Teile enthalten. Für den im Wesentlichen die nach Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) berichtspflichtigen Gewässer enthaltenden Teil 1 ist ein abgestimmter Entwurf für Ende 2018 vorgesehen. Die Ausdehnung des Bewirtschaftungserlasses Eisen im Teil 2 auf alle übrigen Gewässer innerhalb der Gebietskulisse erfolgt entsprechend der Datenverfügbarkeit zeitlich nachlaufend.

Im Bewirtschaftungserlass Sulfat werden Zielwerte zur Sicherung der öffentlichen Trinkwasserversorgung definiert. Im Falle einer Überschreitung der Zielwerte  sind die erforderlichen, geeigneten und angemessenen Maßnahmen durch die zuständige Wasserbehörde zu prüfen.

Weiterführende Informationen

Mit Landtagsbeschluss vom 15. Dezember 2015 wurde die Landesregierung Brandenburg aufgefordert, einen „Strategischen Gesamtplan zur Senkung der bergbaubedingten Stoffeinträge in die Spree und deren Zuflüsse in der Lausitz“ zu entwickeln.

Im Ergebnis zu diesem Auftrag wurde beschlossen, je einen Bewirtschaftungserlass für Eisen und Sulfat zu erstellen, um realistisch erreichbare Zielwerte in den Fließgewässern festzulegen. Die im Bewirtschaftungserlass festgelegten Zielwerte sind verbindlich für das behördliche Handeln und bilden damit eine materielle Grundlage für zukünftige wasserbehördliche Entscheidungen in der Lausitz.

Der Bewirtschaftungserlass Eisen wird in einem gestuften Verfahren erstellt und zwei zeitlich aufeinander aufbauende Teile enthalten. Für den im Wesentlichen die nach Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) berichtspflichtigen Gewässer enthaltenden Teil 1 ist ein abgestimmter Entwurf für Ende 2018 vorgesehen. Die Ausdehnung des Bewirtschaftungserlasses Eisen im Teil 2 auf alle übrigen Gewässer innerhalb der Gebietskulisse erfolgt entsprechend der Datenverfügbarkeit zeitlich nachlaufend.

Im Bewirtschaftungserlass Sulfat werden Zielwerte zur Sicherung der öffentlichen Trinkwasserversorgung definiert. Im Falle einer Überschreitung der Zielwerte  sind die erforderlichen, geeigneten und angemessenen Maßnahmen durch die zuständige Wasserbehörde zu prüfen.

Weiterführende Informationen

Wasser
 
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Kontakt

Abteilung 2 - Wasser- und Bodenschutz
Abteilung:
Referat 23
Ansprechpartner:
Susanne Naß
E-Mail:
susanne.nass@­mlul.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7322