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Verbote (Schutzvorschriften) in Überschwemmungsgebieten

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In festgesetzten Überschwemmungsgebieten gelten die Schutzvorschriften gemäß Paragraphen 78, 78a und 78c des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG).

Von besonderer Bedeutung sind hierbei das Verbot der Ausweisung von neuen Baugebieten und das Verbot der Errichtung und Erweiterung baulicher Anlagen.

Die zuständigen Behörden können Ausnahmen von den Schutzvorschriften zulassen, allerdings nur, wenn die inParagraphen 78, 78a und 78c  WHG genannten Voraussetzungen vorliegen.

Welche Behörde für die Entscheidung über einer Ausnahme zuständig ist, hängt von der Art des Zulassungsverfahrens für das Vorhaben ab. Ist die untere Wasserbehörde nicht unmittelbar selbst zuständig, erfolgt die Entscheidung der zuständigen Behörde im Benehmen mit der unteren Wasserbehörde. So entscheidet bei einzelnen Bauanträgen im Regelfall die Bauaufsichtsbehörde im Benehmen mit der unteren Wasserbehörde über die Ausnahme. Bei der geplanten Ausweisung eines neuen Baugebietes im Überschwemmungsgebiet muss die Gemeinde eine Ausnahme bei der unteren Wasserbehörde beantragen.

Die Schutzvorschriften des Paragraphen 78, 78a und 78c WHG gelten

  • in den Überschwemmungsgebieten gemäß Paragraph 100 Absätze 1 und 5 des Brandenburgischen Wassergesetzes (BbgWG) 
  • aufgrund von Paragraph 106 Absatz 3 WHG in den nach DDR-Wasserrecht festgesetzten Hochwassergebieten, die gemäß Paragraph 150 BbgWG als Rechtsverordnung bestehen bleiben 
  • in nach Paragraph 76 Absatz 3 WHG vorläufig gesicherten Überschwemmungsgebieten

Außerdem gelten in den Überschwemmungsgebieten des Landes Brandenburg die Anforderungen gemäß Paragraph 101 BbgWG.

In festgesetzten Überschwemmungsgebieten gelten die Schutzvorschriften gemäß Paragraphen 78, 78a und 78c des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG).

Von besonderer Bedeutung sind hierbei das Verbot der Ausweisung von neuen Baugebieten und das Verbot der Errichtung und Erweiterung baulicher Anlagen.

Die zuständigen Behörden können Ausnahmen von den Schutzvorschriften zulassen, allerdings nur, wenn die inParagraphen 78, 78a und 78c  WHG genannten Voraussetzungen vorliegen.

Welche Behörde für die Entscheidung über einer Ausnahme zuständig ist, hängt von der Art des Zulassungsverfahrens für das Vorhaben ab. Ist die untere Wasserbehörde nicht unmittelbar selbst zuständig, erfolgt die Entscheidung der zuständigen Behörde im Benehmen mit der unteren Wasserbehörde. So entscheidet bei einzelnen Bauanträgen im Regelfall die Bauaufsichtsbehörde im Benehmen mit der unteren Wasserbehörde über die Ausnahme. Bei der geplanten Ausweisung eines neuen Baugebietes im Überschwemmungsgebiet muss die Gemeinde eine Ausnahme bei der unteren Wasserbehörde beantragen.

Die Schutzvorschriften des Paragraphen 78, 78a und 78c WHG gelten

  • in den Überschwemmungsgebieten gemäß Paragraph 100 Absätze 1 und 5 des Brandenburgischen Wassergesetzes (BbgWG) 
  • aufgrund von Paragraph 106 Absatz 3 WHG in den nach DDR-Wasserrecht festgesetzten Hochwassergebieten, die gemäß Paragraph 150 BbgWG als Rechtsverordnung bestehen bleiben 
  • in nach Paragraph 76 Absatz 3 WHG vorläufig gesicherten Überschwemmungsgebieten

Außerdem gelten in den Überschwemmungsgebieten des Landes Brandenburg die Anforderungen gemäß Paragraph 101 BbgWG.

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Allgemeine Informationen aus dem Bereich Wasser

Kontakt

Abteilung 2 - Wasser und Bodenschutz
Abteilung:
Referat 24
Ansprechpartner:
Wolfgang Müller
E-Mail:
ref.24@­mlul.brandenburg.de
Telefon:
+49 331 866-7336