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Erlegungsprämie Schwarzwild

Deutliche Reduzierung des Schwarzwildbestandes ist ein prioritäres Ziel im Rahmen der ASP-Prävention

Wildschweine auf Futtersuche Neues Fenster: Bild - Wildschweine auf Futtersuche - vergrößern © MLUL

Als Reaktion auf die drohende Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) führte Minister Vogelsänger die landesweite Erlegungsprämie mit Beginn des Jagdjahres 2018/2019 in Brandenburg ein. Jagdausübungsberechtigte (JAB) können eine Erlegungsprämie beantragen, die als Ausgleich für den entstandenen Mehraufwand zur Reduzierung der Schwarzwildbestände gewährt wird. Gleichzeitig soll ein Anreiz geschaffen werden, verstärkt Schwarzwild zu bejagen.

Grundlage für die Gewährung der Erlegungsprämien sind Verwaltungsvereinbarungen zwischen dem Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft und den jeweiligen Landkreisen bzw. kreisfreien Städten über das Verfahren zur Gewährung einer Erlegungsprämie für Schwarzwild. So kann ab dem 1. April 2018 auf Antrag des Jagdausübungsberechtigten eine Prämie von 50 Euro für jedes Stück Schwarzwild, welches über den Streckenwerten des Jagdjahres 2015/2016 (Referenzjahr) erlegt wurde, beantragt werden.

Nähere Informationen zum Antragsverfahren sowie das Antragsformular selbst ist über die rechte Toolbox abrufbar.


Kontakt

Referat 35 - Wald und Forstwirtschaft, Oberste Jagdbehörde

Ina Sahlmann
E-Mail an Ina Sahlmann 
Tel.: 0331-866-7656
Fax: 0331-866-7603